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Rapunzel Naturkost

Bio aus Liebe seit 1974

SAMBA ist der Klassiker des Bio-Pioniers – dieser Nuss-Nougat- Aufstrich mit dem besonders hohen Haselnussanteil wird im Allgäu hergestellt.

SAMBA ist der Klassiker des Bio-Pioniers – dieser Nuss-Nougat- Aufstrich mit dem besonders hohen Haselnussanteil wird im Allgäu hergestellt.

Das schwäbische Familienunternehmen Rapunzel Naturkost vertreibt ein breites Sortiment an vegetarischen Produkten in bester Bio-Qualität.

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Wer jemals einen Naturkostfachhandel von innen gesehen hat, dem ist Rapunzel Naturkost ein Begriff: Das Familienunternehmen aus dem Allgäu steht seit 1974 für kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel. In über 40 Jahren ist es von der kleinen Selbstversorger-Gemeinschaft zum international agierenden Unternehmen mit rund 350 Mitarbeitern gewachsen. Sie alle machen „Bio aus Liebe“.

Vegetarische und vegane Produkte

Einst, in den Siebzigern, hatten die Gründer Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Vision: Sie wollten ausschließlich Produkte in bester Bio-Qualität verkaufen. „Rapunzel hat dabei von Anfang an auf vegetarische Vielfalt gesetzt, mit einem hohen Anteil an veganen Produkten“, sagt Pressesprecherin Eva Kiene. Auf einem Bauernhof im bayerischen Augsburg boten die Bio-Pioniere in ihrem kleinem Naturkostladen Nussmuse, Trockenfrüchte und Müsli an.

Heute zählen unter anderem Teigwaren, Speiseöle, Schokoladen und Kaffee zum Sortiment. Rund 600 Produkte umfasst dieses mittlerweile und ist ausschließlich im Naturkostfachhandel erhältlich. Die Hälfte der Produkte wird in Legau im Allgäu hergestellt oder verarbeitet. „Wir pflegen sehr enge, fast freundschaftliche Beziehungen zu unseren Lieferanten“, so Eva Kiene. „Jede Charge können wir bis zum Bauern zurückverfolgen.“ Das gilt für heimische Produkte ebenso wie für all jede, die Rapunzel aus dem Ausland importiert.

Auch dort setzt sich das Unternehmen für den ökologischen Ackerbau ein. Mittlerweile sind Anbauprojekte auf der ganzen Welt entstanden. „In diese Projekte stecken wir viel Zeit und Geld“, sagt Kiene. Das älteste und größte davon ist das Rapunzel Türkei Projekt, das bereits 1976 initiiert wurde. Nach 10 Jahre Aufbauarbeit kamen die ersten Bio-Produkte aus der Türkei nach Deutschland. Dort bauen heute etwa 600 Bauern aus zehn Provinzen 14 verschiedene Produkte für Rapunzel an - darunter Feigen, Aprikosen, Sultaninen, Haselnüsse, Pinienkerne und Oliven.

Fair gehandelt, streng kontrolliert

Anfang der 1990er Jahre startete Rapunzel zusätzlich ein eigenes Fairhandels-Programm namens „Hand in Hand“, das Rohstofflieferanten gerechte Preise und Sicherheit gewährt. Produkte mit dem firmeneigenen Siegel, etwa Kokos-Chips aus Sri Lanka, Kaffee aus Tansania oder Kakao aus Bolivien, sind garantiert fair gehandelt und 100% Bio.

Das hauseigene Qualitätssicherungs-Team kontrolliert alle Rohstoffe bereits auf dem Feld und nimmt beim Eingang der Ware Proben. Zusätzlich analysieren anerkannte externe Labors die Rapunzel-Produkte.

Die Ideale von 1974 leben weiter

So viel Engagement ist vor allem dem Geist des Familienbetriebs zu verdanken: „Die Vision und die Ideale von 1974 werden hier bei Rapunzel weiterhin gelebt“, sagt Eva Kiene. Auch Mitgründer Joseph Wilhelm ist immer noch im Unternehmen tätig. „Jeder, der hier arbeitet“, so Kiene, „ist ein Überzeugungstäter.“

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