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Bestattungen Spiekermann

Carsten Spiekermann ist Bestatter aus Überzeugung

Bochum.  Eine würdevolle Beisetzung und grenzenlose Unterstützung für trauernde Angehörige: Für Carsten Spiekermann steht der Mensch im Mittelpunkt.

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Carsten Spiekermann ist Bestatter aus Überzeugung. „Ich mache das, weil ich Bock drauf hab“, sagt er. Bevor er diesen Beruf ergriff, leitete er 14 Jahre lang eine Werbeagentur.

Als Carsten Spiekermann dann aber eines Tages eine Fernseh- Reportage über den Bestatter-Beruf sah, wurde ihm klar, dass es an der Zeit ist, einen anderen Weg einzuschlagen. Er kontaktierte einen erfahrenen Bestatter, blickte ihm bei seiner Arbeit über die Schulter – und schnell reifte in ihm ein Wunsch: „Irgendwann mache ich meinen eigenen Laden auf.“ Im Juni 2014 wurde der Wunsch wahr. Carsten Spiekermann eröffnete sein eigenes Bestattungsinstitut an der Castroper Straße in Bochum. Seitdem ist er Tag und Nacht erreichbar, und er ist ein zuverlässiger Partner bei allen Fragen, mit denen sich Hinterbliebene in ihrer Trauer konfrontiert sehen.

„ Ich habe selbst schon Angehörige verloren“, sagt Spiekermann. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten jemanden an der Seite zu haben, der sich auskennt, und dem man vertrauen kann.“ Die Leistungen, die Carsten Spiekermann bietet, gehen weit über die bloße Beerdigung hinaus. „Wenn eine Witwe am Tag der Trauerfeier noch schnell zum Friseur möchte, fahr’ ich sie da hin. Und wenn sie es nicht schafft, den Flur zu putzen, dann mach ich das auch“, sagt er. Und er meint es so. Spiekermann rät jedem, bereits zu Lebzeiten über das Thema „Tod“ nachzudenken.

Ausführlich spricht er mit den Menschen, die zu ihm kommen, über verschiedene Bestattungsarten und die damit verbundenen Kosten. Sein Ziel sei es stets, eine Beerdigung zu entwerfen, die perfekt zu den Wünschen des Kunden passe. „So werden auch die Angehörigen entlastet, weil alles vorab geregelt worden ist“, sagt Spiekermann. Bei seiner Arbeit ist Spiekermann mit Herz und Seele bei der Sache, aber auch mit Humor. Lachen sei in schweren Zeiten besonders wichtig. Ebenso wie Mitgefühl. „Wenn ich eines Tages nichts mehr bei dem empfinde, was ich hier mache, dann höre ich damit auf“, sagt Spiekermann. „Ich bin schließlich nicht nur Bestatter aus Überzeugung. Ich bin auch Mensch.“

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