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Mark Forster findet „Voice“-Kandidaten beim ESC naheliegend

Musiker und Moderator Mark Forster findet die Teilnahme von „The Voice“-Darstellern beim ESC nicht ungewöhnlich.

Foto: Britta Pedersen / dpa

Musiker und Moderator Mark Forster findet die Teilnahme von „The Voice“-Darstellern beim ESC nicht ungewöhnlich. Foto: Britta Pedersen / dpa

Berlin  Drei ehemalige „Voice“-Teilnehmer treten dieses Jahr für Deutschland beim ESC auf. Jury-Mitglied Mark Forster findet das folgerichtig.

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Musiker Mark Forster (34) findet es naheliegend, dass gleich mehrere Ex-Kandidaten der Castingshow „The Voice of Germany“ beim ESC-Vorentscheid mitmachen. „Dass jemand, der in einem gesanglichen Contest Erfahrungen gesammelt hat, beim größten Musikwettbewerb überhaupt mitmacht, ergibt irgendwie Sinn“, sagte Forster der Deutschen Presse-Agentur. „Es ist doch geil, dass es so viele großartige Talente in Deutschland gibt, die bereit sind, beim ESC mitzumachen.“

Der Songwriter („Kogong“) sitzt bei der ProSieben-Sat.1-Show in der Jury und ist derzeit in der Kinderversion „The Voice Kids“ zu sehen. In Polen, dem Heimatland seiner Mutter, habe der Eurovision Song Contest einen ganz anderen Stellenwert: „Da ist das ein Riesending, und alle Familien schauen gemeinsam zu und fiebern mit. Bei uns hat er nicht so ein supergeiles Image.“

Natia Todua, Ivy Quainoo und Michael Schulte

Beim Vorentscheid am 22. Februar in Berlin („Unser Lied für Lissabon“) bewerben sich sechs Musik-Acts um das Ticket nach Lissabon, darunter die ehemaligen „Voice“-Teilnehmer Natia Todua, Ivy Quainoo und Michael Schulte. Des weiteren werden auftreten Xavier Darcy, Ryk und die Band voXXclub.

Anders als in den Jahren zuvor dürfen die Zuschauer in Deutschland beim zweiten ESC-Halbfinale mit abstimmen. Die Entscheidung fiel im Januar in Lissabon per Los. Die portugiesische Hauptstadt ist sowohl Gastgeber für das ESC-Finale am 12. Mai als auch für die beiden Halbfinale am 8. und 10. Mai.

Moderiert werden die und von Barbara Schöneberger. Letztere wird den Countdown auf der Reeperbahn moderieren. (dpa)

Fünf Fakten zu "The Voice of Germany"

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