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Zoo Krefeld: Eintritt, Tiere und Führungen - alle Infos

| Lesedauer: 5 Minuten
Baumkängurus sind nur ein Beispiel für die vielfältigen Tierarten, die im Zoo Krefeld bei jedem Wetter bestaunt werden können.

Baumkängurus sind nur ein Beispiel für die vielfältigen Tierarten, die im Zoo Krefeld bei jedem Wetter bestaunt werden können.

Foto: Kai Kitschenberg / Funke Foto Services

Essen/Krefeld.  Im Zoo Krefeld leben über 1.000 Tiere. Besucher dürfen einige selbst füttern. Weitere Informationen um Eintritt und Ermäßigungen lesen Sie hier.

  • Im Zoo Krefeld leben 1000 Tiere aus 200 Arten: Nashörner, Erdmännchen bis hin zu Kaimanen.
  • Einige Tiere können Besucher selbst füttern.
  • Der Zoo ist fast das ganze Jahr geöffnet.

Wie teuer ist der Eintritt für den Krefelder Zoo?

Regulär zahlen Erwachsene für eine Tageskarte 15 Euro. Kinder im Alter von drei bis 17 Jahren erwerben ihr Ticket für 8,50 Euro. Kinder unter drei Jahren genießen freien Eintritt. Tageskarten sind, ebenso wie Jahreskarten, hier erhältlich.

Einige Personengruppen erhalten beim Kauf von Eintrittskarten Preisnachlässe:

  • Inhaber des Krefeld-Passes
  • Empfänger von Arbeitslosengeld II
  • Schülerinnen und Schüler
  • Studierende, ab einem Alter von 18 Jahren
  • Schwerbehinderte mit einem Grad der Behinderung ab 80 Prozent. Bei „B“ hat zudem eine Begleitperson freien Eintritt
  • Mitglieder der Zoofreunde Krefeld e.V.
  • Inhaber von Familienkarten der Städte Krefeld, Willich und Neuss (nur an Freitagen gültig)


Zudem gibt es spezielle Angebote für Familien, Gruppen ab 20 Personen, Schulklassen und Kindergärten. Rollstühle und Bollerwagen lassen sich ebenfalls leihen. Einen Überblick über die Ermäßigungen und Preise für Gruppen finden Sie ebenfalls online.

Wann hat der Krefelder Zoo geöffnet?

Grundsätzlich können Besucher an fast jedem Tag im Jahr in den Krefelder Zoo kommen. Lediglich am ersten Weihnachtsfeiertag bleiben die Pforten des Tierparks geschlossen. Die Öffnungszeiten selbst variieren zwischen den Sommer- und Wintermonaten. Von März bis Oktober ist der Zoo von 9 bis 19 Uhr geöffnet. In den Wintermonaten von November bis Februar beschränken sich die Öffnungszeiten auf 9 bis 17 Uhr.

Dabei schließen etwa Kasse, Tierhäuser, Zoo-Shop und Gastronomie schon früher. Hier geht es zum genauen Zeitplan.

Anfang 2020, bereits kurz vor der Corona-Pandemie, musste der Krefelder Zoo kurzzeitig schließen, als es zu einem tragischen Zwischenfall gekommen war. Drei Frauen hatten zum Jahreswechsel mit einer Himmelslaterne ungewollt ein Feuer ausgelöst, bei dem das Affenhaus niedergebrannt war. Dabei starben auch dutzende Tiere. Trauer und Anteilnahme waren groß.

Krefelder Zoo: Wie kann ich anreisen?

Mit dem Auto können Sie über die Autobahn A57 kommend die Ausfahrt 13 (Krefeld-Zentrum) nehmen. Dann können Sie sich an die Zieladresse (Violstraße 93, 47800 Krefeld) navigieren lassen. Dort sind auch Parkplätze vorhanden. Der Zoo liegt außerhalb der Umweltzone. Sie benötigen also keine spezielle Plakette.

Wollen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, können sie das mit den Straßenbahnlinien 042 und 043 vom Krefelder Hauptbahnhof aus tun. Vom Bahnhof Uerdingen aus bringt Sie die Linie 043 ebenfalls zur Haltestelle Grotenburg/Zoo - und damit zum Ziel.

Welche Tiere kann ich mir im Krefelder Zoo anschauen?

Der Zoo in Krefeld beheimatet nach eigenen Angaben 1000 Tiere, die zu 200 unterschiedlichen Arten gehören. Sie leben in insgesamt 13 Themengebieten. Hier finden Sie, auf der Zoo-Karte vom Eingang kommend, die vollständige Liste mit einigen Tieren, die in den Themenwelten anzutreffen sind:

  • Haustiere: Trampeltier, Alpaka
  • Pinguin-Pool: Humboldt-Pinguin, Inka-Seeschwalbe
  • Regenwaldhaus: Kaiman, Anakonda
  • Schmetterlings-Dschungel
  • Großtierhaus: Asiatischer Elefant, Zwergflusspferd, Spitzmaulnashorn
  • Erdmännchen-Lodge
  • Afrika-Savanne: Südafrikanischer Strauß, Impala, Kudu
  • Gorilla-Garten
  • Vogelhaus: verschiedene Vogelarten aus aller Süd-Ost-Asien, Südamerika und Afrika
  • Nordische Tiere: Moschusochse, Schneeeule, Waldrentier
  • Asiatische & australische Tiere
  • Artenschutz-Zentrum AffenPark
  • Südamerika-Anlage: Flachlandtapir, Wasserschwein
  • Forscherhaus

Darf ich meinen Hund mit in den Krefelder Zoo bringen?

Ja. Hunde dürfen gegen drei Euro Eintritt dabei sein. Wer eine Jahreskarte besitzt, darf einen Hund gratis mitnehmen. Im Park müssen sie an kurzer Leine geführt werden. Zudem dürfen sie das Regenwaldhaus, den Schmetterlings-Dschungel, das Affentropenhaus und das Vogelhaus nicht betreten. Vor den Tierhäusern stehen Anbindestationen zur Verfügung.

Zudem weisen die Zoo-Betreiber darauf hin, Rücksicht auf andere Besucher zu nehmen. Hundebesitzer sollen Hundekotbeutel mitnehmen, um eventuelle Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen.

Krefelder Zoo: Welche Angebote gibt es für Kinder?

Kinder können im Krefelder Zoo ihren Geburtstag feiern oder eine Nachtsafari im Regenwaldhaus machen. Im Rahmen des Zoo-Camps können sie auch in dem Tierpark übernachten. Beim Ferienzoo können Kinder ab sechs Jahren verschiedene Aktivitäten im Zoo ausprobieren. Hier ist der komplette Überblick.

Kann ich im Krefelder Zoo Tier-Fütterungen beobachten?

Ja. Gorillas, Seelöwen und Pinguine werden täglich zu festen Zeiten gefüttert. Den genauen Zeitplan finden Sie hier.

Kann ich im Krefelder Zoo Führungen buchen?

Ja, auch das geht. Dabei können Sie zwischen mehreren Optionen wählen:

  • Einsteiger-Tour, für einen ersten, kompakten Überblick
  • Entdeckertour, zu bestimmten Themen
  • Entdeckertour „Plus“, mit einem Highlight, beispielsweise Pinguine füttern

Die Rahmenbedingungen, wie Dauer und Preise der Führungen, finden Sie hier.

Was kann ich im Krefelder Zoo essen und trinken?

Mitten im Krefelder Zoo gibt es das Grotenburgschlösschen. Dort gibt es Kaffee und Kuchen ebenso wie Pommes und Currywurst. Für Kinder ist zudem ein Spielplatz vorhanden. Die Afrikawiese und der Flamingoteich liegen in Sichtweite. Weitere Infos gibt es hier.

Zudem gibt es bei der Erdmännchen-Lodge und bei den Pinselohrschweinen Getränke und Snacks.

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