Schule

Was bei einem „Freiwilligen Sozialen Jahr“ passiert

In einem Freiwilligen Sozialen Jahr kann man viel leisten.

In einem Freiwilligen Sozialen Jahr kann man viel leisten.

Foto: dpa

Hagen.   Nach der Schulzeit machen manche Jugendlichen ein FSJ. Doch wie läuft das überhaupt ab? Lena Muth sagt es euch.

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FSJ, was bedeutet das überhaupt? FSJ steht für „Freiwilliges Soziales Jahr“. Dieses dürfen Schüler machen, wenn sie die Schulpflichtzeit beendet haben. Für das Jahr darf man allerdings nicht älter als 27 sein.

Ein FSJ kann man in verschiedenen Bereichen machen wie zum Beispiel im Sport und im sozialen Bereich. So ein Jahr gibt es nur in Deutschland und Österreich. Ein Träger leitet das Freiwillige Soziale Jahr und teilt den Schüler in unterschiedliche Einsatzbereiche ein. Wenn man das FSJ bei einem Sportverein macht, ist man nicht nur in der Sporthalle, sondern auch in der Geschäftsstelle tätig. Dort bearbeitetman beispielsweise die neuen Anmeldungen. Das FSJ fängt meistens im August und Oktober eines Jahres an. Manche Träger fangen auch im Februar an. Das FSJ muss mindestens sechs Monate dauern und darf höchstens 18 Monate dauern. In Ausnahmen darf es auch zwei Jahre dauern.

Manche Schüler machen das FSJ, weil sie noch nicht wissen, was sie studieren wollen oder weil sie Erfahrungen für ihren Beruf sammeln wollen.

Lena Muth, Klasse 8C, Gesamtschule Haspe, Hagen

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