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„Black Friday“: Ikea will Kunden die Möbel abkaufen

Ikea: Das bedeuten die seltsamen Möbelnamen

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Delft.  Am „Black Friday“ gibt es jede Menge Sonderangebote für Konsumenten. Ikea dreht den Spieß um und kauft Möbel von seinen Kunden zurück.

Verkehrte Welt bei Ikea. Während weltweit am Super-Konsumtag „Black Friday“ Menschen mit Sonderangeboten in Läden und Online-Shops gelockt werden, will der schwedische Möbelkonzern gebrauchte Möbelstücke von Kunden zurückzukaufen.

Anstatt Menschen am „Black Friday“ zu Spontankäufen zu verleiten, wolle Ikea seinen Kunden „helfen, ihren Möbelstücken ein zweites Leben zu geben“, erklärte der stellvertretende Leiter für den Einzelhandelsbetrieb bei der Ikea-Mutter Ingka, Stefan Vanoverbeke, am Dienstag. Die Aktion soll vom 21. November bis 6. Dezember in 27 Ländern laufen.

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Ikea erstattet bis zu 50 Prozent des Einkaufpreises

Ikea will den Kunden bis zu 50 Prozent des Kaufpreises in Form eines Einkaufsgutscheins bezahlen. Zu stark beschädigte Möbel, würden zwar nicht zurückgekauft aber dafür recycelt oder Gemeinschaftsprojekte gespendet. Damit soll jenen geholfen werden, „die am meisten von der Corona-Pandemie betroffen sind.“

In einigen Ländern habe Ikea das Konzept des „BuyBack Friday“ (Zurückkauf-Freitag) bereits ausprobiert, hieß es weiter. Dieses Jahr werde es zum ersten Mal gleichzeitig in 27 Ländern umgesetzt.

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