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Charlène von Monaco: Albert äußert sich zu ihrer Gesundheit

Charlène von Monaco: Das Leben der Fürstin

Charlène von Monaco: Das Leben der Fürstin

Charlene von Monaco ist mittlerweile die Fürstin von Monaco. So traf sie ihren damaligen Prinzen.

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Monaco.  Lange gab es große Sorge um den Gesundheitszustand von Fürstin Charlène von Monaco. Nun äußert sich Fürst Albert in einem Interview.

Fürstin Charlène von Monaco ist wohl die Royal, um die sich die meisten Gerüchte ranken. Immer wieder zieht sich die Fürstin vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurück, was Spekulationen um ihren Gesundheitszustand und ihre Ehe befeuert.

Nun hat sich ihr Mann, Fürst Albert II. von Monaco, in einem Interview über die Gesundheit seiner Frau geäußert. Er sagte der Zeitung Zeitung "Monaco-Matin": "Ich freue mich sehr, dass ihre Gesundheit wiederhergestellt ist, dass sie an vielen Veranstaltungen im Fürstentum (...) wieder teilnehmen konnte." Lesen Sie auch: Charlène im "goldenen Käfig"? Kunstwerk sorgt für Wirbel

Fürst Albert: Charlène muss sich noch immer schonen

Allerdings gab der Fürst auch zu, dass sich Charlène trotzdem noch schonen müsse. "Sie ist manchmal müde. Wir müssen ihr etwas mehr Zeit geben, um zu sich zu finden und um sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aber die wird sie sich nehmen", so Albert gegenüber der Zeitung.

In dem Interview äußerte sich der monegassische Fürst auch über die Kinder des Ehepaares, die siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella. Er erzählte, dass Thronfolger Jacques und seine Schwester bereits auf ihre royalen Pflichten vorbereitet werden. Auch wenn Gabriella nicht auf den Thron steigen wird, soll sie trotzdem eine große Rolle spielen: "Sie muss so erfahren wie möglich sein, um ihrem Bruder zu helfen." Auch interessant: Charlène von Monaco und Albert setzen Zeichen – Überraschendes Treffen

Erst kürzlich nahm das Paar mit ihren Kindern an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag ihres Fürstentums am 19. November teil. Im vergangenen Jahr konnte Charlène aus gesundheitlichen Gründen nicht an dem Programm zum Feiertag teilnehmen. (lhel)

Dieser Artikel erschien zuerst bei morgenpost.de.

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