Feuerwehreinsatz

Großbrand an Kölner Grundschule: Wohl keine Brandstiftung

In der Astrid-Lindgren-Grundschule im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist am Montagabend Feuer ausgebrochen. Es lag wohl ein technischer Defekt vor.

In der Astrid-Lindgren-Grundschule im Kölner Stadtteil Ehrenfeld ist am Montagabend Feuer ausgebrochen. Es lag wohl ein technischer Defekt vor.

Foto: Steil-TV / dpa

Köln.  Der Brand einer Grundschule hat am Montagabend für einen Großeinsatz der Feuerwehr Köln gesorgt. Nun sind erste Ermittlungsergebnisse bekannt.

Nach dem Großbrand in einer Kölner Grundschule geht die Polizei von einem technischen Defekt als Ursache aus. Die ersten Ermittlungen hätten keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch auf Anfrage.

Das Feuer war am Montagabend in der Astrid-Lindgren-Schule in Köln-Ehrenfeld, in der auch Teile einer Gesamtschule untergebracht sind, ausgebrochen.

Nach Großbrand in Köln: Grundschule vorerst in Notbetreuung

Die Einsatzkräfte waren demnach gegen 19.45 Uhr zu dem Brand gerufen worden. Über 100 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Gegen 1 Uhr morgens seien die Nachlöscharbeiten abgeschlossen gewesen. Während des Einsatzes ist der Dachstuhl durch die Flammen komplett zerstört worden.

Für etwa 400 Schülerinnen und Schüler fiel der Unterricht am Dienstag aus. Nach Stadtangaben soll voraussichtlich bis zum 3. Dezember eine Notbetreuung angeboten werden. „Wer kann, bleibt aber erstmal zuhause“, hatte eine Stadtsprecherin gesagt. Am Donnerstag soll über das weitere Vorgehen beraten werden. (dpa)

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