Olympische Spiele

Laschet rechnet mit Akzeptanz für Olympia 2032 in NRW

Ministerpräsident Armin Laschet rechnet damit, dass eine mögliche Olympiade 2032 in NRW auf mehr Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen würde, wenn die Spiele finanziell neutral und klimaneutral werden.

Ministerpräsident Armin Laschet rechnet damit, dass eine mögliche Olympiade 2032 in NRW auf mehr Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen würde, wenn die Spiele finanziell neutral und klimaneutral werden.

Foto: Christian Charisius / dpa

Aachen.  Finanziell nachhaltig und klimaneutral müssten Olypmische Spiele in NRW sein, damit die Bevölkerung sie akzeptiert, so Armin Laschet.

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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) rechnet mit einer größeren Akzeptanz in der Bevölkerung für angestrebte nachhaltige Olympische Spiele 2032 in der Rhein-Ruhr-Region.

Essen will für Olympia 2032 begeistern – und Bürger fragen Wenn die Spiele finanziell nachhaltig und klimaneutral würden, „dann ist - glaube ich - die Zustimmung in der Bevölkerung viel größer“, sagte Laschet bei einer Konferenz der Olympia-Initiative Rhein Ruhr City am Montag in Aachen.Nordrhein-Westfalen will bei der Olympia-Bewerbung 2032 mit der Entwicklung eines hochmodernen, umweltfreundlichen Verkehrssystems punkten.

Ein nachhaltiges Verkehrssystem etablieren

Der lange Weg zu Olympischen Spielen an Rhein und Ruhr Laschet verwies auf die Entwicklung des Verkehrssystems in München nach dem Zuschlag für die Olympischen Spiele 1972 mit Mitteln von Bund, Europäischer Gemeinschaft und Land.

„So etwas wünsche ich mir jetzt für Nordrhein-Westfalen. Das Jahr 2032 ist die Zielmarke. Und wir wollen diese Spiele und wollen gleichzeitig über ein Verkehrssystem nachdenken, was uns lange, lange Jahrzehnte auch nach den Spielen noch helfen könnte“, sagte Laschet. (dpa)

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