Vortrag

Ötzi-Forscher berichtet von seiner Arbeit an der Mumie

Eduard Egarter-Vigl und Albert Zink untersuchen die Überreste des Urmenschen Ötzi im archäologischen Museum in Bozen/Italien.

Foto: imago stock&people

Eduard Egarter-Vigl und Albert Zink untersuchen die Überreste des Urmenschen Ötzi im archäologischen Museum in Bozen/Italien. Foto: imago stock&people

Duisburg.   Der Mumienforscher Albert Zink spricht am Mittwoch, 6. Dezember, auf dem Campus Duisburg über neuste Erkenntnisse über den Mann aus dem Eis.

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Gefunden wurde er 1991: der Eismann Ötzi. Was Radiologen in letzter Zeit über die Mumie herausgefunden haben, berichtet Prof. Dr. Albert Zink aus dem Europäischen Forschungszentrum in Bozen (Südtirol/Italien).

Im Physikalischen Kolloquium der Universität Duisburg-Essen spricht der Wissenschaftler am kommenden Mittwoch, 6. Dezember, um 13 Uhr auf dem Campus Duisburg, im Hörsaal MC 122, an der Mülheimer Straße/Ecke Lotharstraße. Dann erläutert der führende Ötzi-Forscher auch, was die Arbeit an der Mumie mit Physik zu tun hat, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zu seiner Herkunft und Gesundheit mit naturwissenschaftlichen Methoden gewonnen werden.

Der Vortrag ist öffentlich und auf Englisch, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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