Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Freude und Entsetzen liegen so nahe beieinander, wie man beim Public Viewing – hier in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main – sehen kann. Auf der einen Seite die Fans der mexikanischen Fußball-Nationalmannschaft, die sich über das Siegestor ihres Teams beim Auftaktspiel der deutschen Elf gegen Mexiko freuen, auf der anderen Seite eine gehörige Portion Fassungslosigkeit bei den deutschen Fans. Wie hier in Frankfurt haben im ganzen Land Abertausende Fans zumindest die Fanzonen in den Ballungsräumen besucht. In Berlin wurde es auf der Fanmeile richtig voll, hier richtete man sich wieder auf bis zu 300 000 Menschen bei den Spielen der deutschen Weltmeister ein. Auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg füllte sich das rund 40 000 Zuschauer fassende Areal etwa zur Hälfte, in Frankfurt waren es bis zu 17 500 zahlende Fans. Und auch die einschlägigen Veranstaltungsorte in den Städten an Rhein und Ruhr verzeichneten Andrang. Allein – bei diesem Spiel hat das Mitfiebern der Fans (noch) nichts geholfen. Foto: Boris roessler/dpa

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Freude und Entsetzen liegen so nahe beieinander, wie man beim Public Viewing – hier in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main – sehen kann. Auf der einen Seite die Fans der mexikanischen Fußball-Nationalmannschaft, die sich über das Siegestor ihres Teams beim Auftaktspiel der deutschen Elf gegen Mexiko freuen, auf der anderen Seite eine gehörige Portion Fassungslosigkeit bei den deutschen Fans. Wie hier in Frankfurt haben im ganzen Land Abertausende Fans zumindest die Fanzonen in den Ballungsräumen besucht. In Berlin wurde es auf der Fanmeile richtig voll, hier richtete man sich wieder auf bis zu 300 000 Menschen bei den Spielen der deutschen Weltmeister ein. Auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg füllte sich das rund 40 000 Zuschauer fassende Areal etwa zur Hälfte, in Frankfurt waren es bis zu 17 500 zahlende Fans. Und auch die einschlägigen Veranstaltungsorte in den Städten an Rhein und Ruhr verzeichneten Andrang. Allein – bei diesem Spiel hat das Mitfiebern der Fans (noch) nichts geholfen. Foto: Boris roessler/dpa

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