Wetter

Wetter in NRW bleibt erstmal regnerisch und stürmisch

Der Deutsche Wetterdienst warnt auch am Donnerstag vor Sturmböen bis zu 65 Kilometern pro Stunde

Der Deutsche Wetterdienst warnt auch am Donnerstag vor Sturmböen bis zu 65 Kilometern pro Stunde

Essen.   Regen und Wind: Das Wetter in NRW bleibt auch gen Wochenende ungemütlich. Erst in der kommenden Woche ist mit mehr Sonne zu rechnen.

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Die Sonne macht sich in Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Tagen rar: «Es ist weiterhin regnerisch und teilweise stürmisch», sagte Jana Beck vom Deutschen Wetterdienst in Essen am Donnerstag.

Am Freitag kommt der Regen von Westen her, am Mittag regnet es dann im ganzen Land. Auf den Bergen ist der Regen anfangs noch mit Schnee vermischt. Dazu gibt es Wind, je höher, desto stürmischer kommt er daher, auch am Samstag. Wärmer als 13 Grad wird es Freitag nicht, am Samstag dann 14 Grad, am Sonntag wieder nur 11 Grad.

Eine Änderung mit weniger Wind erwartet die Meteorologin erst am Montag: «Dann wird es etwas ruhiger.» Voraussichtlich wird sich dann ein Hochdruckgebiet durchsetzen. Ab Dienstag oder Mittwoch könnte es dann auch «deutlich mehr Sonne» geben.

Tornado hatte in Roetgen Dächer abgedeckt

Ein tornadoartiger Starkwind hatte bereits am Mittwochnachmittag in der Eifelgemeinde Roetgen Dächer abgedeckt und rund 30 Häuser beschädigt. «Zehn Häuser davon sind nicht mehr bewohnbar», sagte ein Sprecher der Feuerwehr-Einsatzleitung der Städteregion Aachen.

Tornado in Roetgen: Aufräumarbeiten im vollem Gange

Zwei Häuser hätten kein Obergeschoss mehr. Es habe einen Leichtverletzten gegeben, der vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden sei. (red/dpa)

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