Autopanne

50 bis 400 Meter: Der richtige Abstand für das Warndreieck

Sicher sichern: Mit Warnweste bekleidet machen sich Autofahrer bei einer Panne schnellstmöglich daran, die Stelle mit einem Warndreieck zu sichern.

Sicher sichern: Mit Warnweste bekleidet machen sich Autofahrer bei einer Panne schnellstmöglich daran, die Stelle mit einem Warndreieck zu sichern.

Foto: dpa

Berlin.  Wer wegen einer Panne mit seinem Auto unfreiwillig stehen bleibt, muss einige Regeln beachten. Der Auto Club Europa klärt über die Abläufe auf.

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Bei einer Panne halten Autofahrer am besten auf dem Seitenstreifen oder in einer Nothaltebucht. Dann gilt: Motor aus, Warnblinkanlage an und sich so schnell wie möglich mit übergestreifter Warnweste hinter die Leitplanke oder am Straßenrand in Sicherheit bringen, erklärt der Auto Club Europa (ACE).

Doch die Unfallstelle muss noch mit dem Warndreieck gesichert werden, bevor der Pannendienst gerufen wird. Die richtige Entfernung dafür beträgt innerorts 50 Meter, auf Landstraßen sind 100 Meter ausreichend. Auf Autobahnen muss man es je nach den Begebenheiten im Abstand von 150 bis 400 Metern positionieren und wählt etwa bei Kurven und Steigungen den entsprechend größeren Abstand.

Zur Orientierung: Die Leitpfosten am Rand stehen auf Landstraßen und Autobahnen auf gerader Strecke in einer Entfernung von 50 Metern zueinander - in Kurven oder unübersichtlichen Stellen kann der Abstand kleiner sein. (dpa)

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