Reise-News

Digitale «Mona Lisa» in Paris und Agrotourismus in Québec

Ab 24. Oktober sollen Louvre-Besucher mit VR-Brillen virtuell in das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci eintauchen können.

Ab 24. Oktober sollen Louvre-Besucher mit VR-Brillen virtuell in das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci eintauchen können.

Foto: dpa

Paris/Warschau/Québec.  In Paris die «Mona Lisa» durch die VR-Brille erleben, schlesische Höhlen eigenständig erkunden und regionale Spezialitäten in Québec erleben.

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Die «Mona Lisa» im Pariser Louvre wird ab Herbst durch Virtual-Reality-Effekte erlebbar. In der neuen Ausstellung «Mona Lisa: Beyond the Glass» ab 24. Oktober sollen Besucher mit VR-Brillen virtuell in das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci eintauchen können, wie HTC Vive Arts mitteilt. Das Unternehmen stellt die VR-Technik für die neue Schau zur Verfügung. So sollen Details erkennbar werden, die dem Auge sonst verborgen bleiben.

Höhle in Schlesien für Besucher freigegeben

In den Schlesischen Beskiden in Polen können Besucher jetzt eine große Höhle eigenständig erkunden. Der Zugang zur Jaskina Malinowa sei seit kurzem ohne Zugangsbeschränkungen möglich, informiert das polnische Fremdenverkehrsamt. Allerdings ist eine leuchtkräftige Stirnlampe nötig. Die Höhle ist 250 Meter lang und 23 Meter hoch. Im Inneren wurden Treppen und Handläufe angelegt. Wanderer erreichen die Höhle, wenn sie zwischen Salmopolska-Pass und der Felsformation Malinowska Skala unterwegs sind.

Neue Markthalle in Québec eröffnet

Im kanadischen Québec hat eine neue Markthalle eröffnet. Le Grand Marché befindet sich im Stadtteil Limoilou und soll den Agrotourismus der Region fördern. Besucher bekommen dort viele regionale Spezialitäten. Mehr als 100 Produzenten und Betriebe sind vertreten, so die Tourismusvertretung der Stadt im Osten Kanadas. Zum Markt gehört auch eine Bibliothek. (dpa)

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