Friederike

Sturmschäden: Harzer-Hexen-Stieg nicht durchgängig begehbar

Romantik statt Elend und Sorge: Wanderpfade wie der Harzer-Hexen-Stieg locken die Touristen zu jeder Jahreszeit.

Foto:  IMG Sachsen-Anhalt mbH/Boris Breuer

Romantik statt Elend und Sorge: Wanderpfade wie der Harzer-Hexen-Stieg locken die Touristen zu jeder Jahreszeit. Foto:  IMG Sachsen-Anhalt mbH/Boris Breuer

Goslar.  Sturm "Friederike" hat auch im Harz ordentlich gewütet und viele Schäden hinterlassen. Der Hexen-Stieg ist derzeit nur eingeschränkt begehbar.

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Der Harzer-Hexen-Stieg ist für Wanderer derzeit nicht durchgängig begehbar. Grund dafür sind umfangreiche Schäden, die das Sturmtief "Friederike" verursacht hat, teilt der Harzer Tourismusverband mit. Insbesondere Wege in den Bereichen Hasselfelde, Königshütte, Rübeland und Trautenstein seien betroffen - aktuell raten die Harzklub-Zweigvereine davon ab, dort zu wandern.

Urlauber sollten aber auch in anderen Gebieten im Harz derzeit vorsichtig sein, denn lockere Äste können weiterhin herunterfallen. Der 97 Kilometer lange Hexen-Stieg durchquert den Harz von West nach Ost. (dpa)

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