Minusgrade

Trotz Minusgraden: Eis auf Seen oder Flüssen ist oft zu dünn

Viele Wasserflächen in Deutschland sind bereits zugefroren - sie sollten jedoch nicht betreten werden.

Viele Wasserflächen in Deutschland sind bereits zugefroren - sie sollten jedoch nicht betreten werden.

Viele Seen und Flüße in Deutschland sind aktuell zugefroren. Aber die Eisschicht ist sollte dennoch nicht betreten werden.

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Berlin (dpa/tmn) - Draußen ist es klirrend kalt, die Sonne scheint: Viele machen da einen Ausflug zum zugefrorenen See in der Nähe. Trotz aktueller Minusgrade sind derzeit aber viele Eisflächen zu dünn zum Schlittschuhlaufen oder Spazierengehen, warnt der Deutsche Feuerwehrverband.

Erkennbar ist das am Knistern und Knacken der Eisfläche. Auch wenn schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt, ist die Eisschicht zu dünn. Wer diese Anzeichen erst wahrnimmt, wenn er schon auf dem Eis ist, legt sich am besten flach hin - so verteilt er sein Gewicht auf eine größere Fläche. Dann sollte man vorsichtig probieren, zum Ufer zu robben.

Im Notfall sollte man selbst oder jemand anderes über die 112 einen Notruf absetzen. Gerettete sollten in warmen Decken oder Jacken gehüllt werden und warmen Tee trinken. (dpa)

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