Eishockey: Iserlohn droht Play-off-Aus

Iserlohn.   Die Play offs in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) haben am Mittwochabend erst begonnen, da droht den Iserlohn Roosters bereits das schnelle Aus. Die Mannschaft um Cheftrainer Rob Daum verlor das Heimspiel der ersten Play-off-Runde gegen Außenseiter Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 2:5 (0:0, 1:1, 1:4) und muss nun am Freitag (19.30 Uhr) an der Nordseeküste gewinnen, um noch eine Chance auf die Viertelfinalteilnahme zu haben. Gelänge ein Sieg, gäbe es am Sonntag (14.30 Uhr) das Entscheidungsspiel am Seilersee.

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Die Play offs in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) haben am Mittwochabend erst begonnen, da droht den Iserlohn Roosters bereits das schnelle Aus. Die Mannschaft um Cheftrainer Rob Daum verlor das Heimspiel der ersten Play-off-Runde gegen Außenseiter Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 2:5 (0:0, 1:1, 1:4) und muss nun am Freitag (19.30 Uhr) an der Nordseeküste gewinnen, um noch eine Chance auf die Viertelfinalteilnahme zu haben. Gelänge ein Sieg, gäbe es am Sonntag (14.30 Uhr) das Entscheidungsspiel am Seilersee.

Der Favorit tat sich gegen die Pinguine in der Eishalle am Seilersee überaus schwer. Zwar konnte Blaine Down 44 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels den Rückstand durch Ross Mauermann noch egalisieren. Im Schlussabschnitt allerdings kassierte Iserlohn drei Gegentreffer binnen fünf Spielminuten.

Für die vom ehemaligen Duisburger Eishockeyprofi Thomas Popiesch betreuten Gäste waren erneut Mauermann, sowie Cody Lampl und Jan Urbas bis zur 48. Minute zum 4:1 zur Stelle.

Zwar keimte noch einmal kurz die Hoffnung auf eine Wende auf, als Jack Combs zum 2:4 verkürzte. Da blieben aber nichtmal zwei Minuten auf der Uhr übrig. Für Bremerhaven traf kurz darauf Kris Newbury zum Endstand ins verlassene Iserlohner Gehäuse.

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