Eishockey

Reindl: WM 2026, 2027 oder 2028 wieder in Deutschland

DEB-Präsident Franz Reindl spricht über eine erneute WM-Bewerbung Deutschlands in den nächsten vier Jahren.

DEB-Präsident Franz Reindl spricht über eine erneute WM-Bewerbung Deutschlands in den nächsten vier Jahren.

Foto: dpa

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München Eishockey-Verbandschef Franz Reindl hat eine erneute WM-Bewerbung Deutschlands binnen der kommenden vier Jahre in Aussicht gestellt. Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) könnte dann in rund zehn Jahren wieder eine Weltmeisterschaft ausrichten.

"Es wird in unsere Amtszeit fallen, ein neues Bewerbungskonzept zu erstellen, das dann 2026, 2027 oder 2028 zum Tragen kommen könnte", sagte der DEB-Präsident im Interview der "Eishockey News".

Deutschland hatte zuletzt die WM 2017 zusammen mit Frankreich ausgerichtet und dabei einen Gewinn von 1,93 Millionen Euro erwirtschaftet. Der 63 Jahre alte Reindl war vor zehn Tagen für die kommenden vier Jahre im Amt des DEB-Präsidenten bestätigt worden.

Bis ins Jahr 2022 sind die WM-Turniere vergeben. Im kommenden Jahr ist die Slowakei und 2020 die Schweiz Gastgeber. 2021 wird die Weltmeisterschaft wieder von zwei Nationen (Weißrussland und Lettland) ausgetragen. 2022 ist Finnland an der Reihe.

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