Gewinn gesunken

Eintracht Braunschweig bestätigt Präsidium

Wurde als Präsident von Eintracht Braunschweig wiedergewählt: Sebastian Ebel.

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Wurde als Präsident von Eintracht Braunschweig wiedergewählt: Sebastian Ebel. Foto: dpa

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Braunschweig Die Mitglieder des Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig haben das Präsidium des Clubs für zwei Jahre wiedergewählt.

"Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren den Verein BTSV Eintracht von 1895 e.V. zu stärken, das Nachwuchsleistungszentrum auszubauen, das Stadion zu entwickeln und natürlich die Grundlagen für sportlichen Erfolg in allen Bereichen zu legen", sagte Präsident Sebastian Ebel am Dienstagabend bei der Jahreshauptversammlung. Er und sein erster Stellvertreter, Rainer Ottinger, sind bereits seit 2007 in ihren Ämtern. Die drei weiteren Präsidiumsmitglieder sind seit 2009 dabei.

Die Profiabteilung der Eintracht hat in der vergangenen Saison Gewinn gemacht. Die Kapitalgesellschaft des Clubs erzielte einen Überschuss von 173 289 Euro. In der Spielzeit 2015/16 hatten die Niedersachsen noch einen Überschuss von rund 1,15 Millionen Euro erzielt.

"Wir werden unsere finanziellen Spielräume auch weiterhin nutzen, um in Mannschaft und Infrastruktur der Eintracht zu investieren", sagte Ebel. Den erneuten, wenn auch geringeren Gewinn bezeichnete er als "erfreulich". Der Stammverein erzielte einen Gewinn von 16 519 Euro. In der vergangenen Saison verpasste Braunschweig in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg knapp den Aufstieg in die Bundesliga.

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