Nachwuchschef

HSV trennt sich von Bernhard Peters

Mit einem Interview, in dem er sich als Sportvorstand ins Gespräch brachte, hatte Peters für Verärgerung gesorgt.

Mit einem Interview, in dem er sich als Sportvorstand ins Gespräch brachte, hatte Peters für Verärgerung gesorgt.

Foto: dpa

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Hamburg Fußball-Zweitligist Hamburger SV und Nachwuchschef Bernhard Peters gehen in Zukunft getrennte Wege. Wie der Verein mitteilte, wurde das Arbeitsverhältnis einvernehmlich aufgelöst.

"Es ist schade, ich bedauere die Trennung, weil ich sehr gern für den HSV gearbeitet habe. Ich bin stolz darauf, beim HSV Talente, Spielideen, Trainer und den HSV-Campus mitentwickelt zu haben", wird Peters in der Mitteilung zitiert.

Noch im Juni hatte sich der 58 Jahre alte Direktor Sport mit dem neuen Sportvorstand Ralf Becker auf die Erfüllung seines Vertrages bis 2020 geeinigt. Peters sollte sich allerdings nur noch um die Jugend kümmern und ein Büro im Nachwuchsleistungszentrum Campus beziehen.

Der ehemalige Hockey-Bundestrainer Peters ist hauptverantwortlich dafür, dass der HSV in den vergangenen Monaten unter dem von ihm geförderten Cheftrainer Christian Titz diverse Talente aus den eigenen Reihen in den Profi-Kader geführt hat. Mit einem Interview, in dem er sich selbst für den Sportvorstand-Posten ins Gespräch brachte, hatte Peters im Verein aber für Verärgerung gesorgt.

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