Dortmund. Der FC Chelsea investiert riesige Summen. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bleibt im Gespräch mit dieser Redaktion gelassen.

Hans-Joachim Watzke sieht die Transferausgaben des FC Chelsea und der gesamten Premier League gelassen. „Wir gehen in Deutschland unseren eigenen Weg. Wir haben die meisten Zuschauer, bei uns fallen die meisten Tore, wir haben eine demokratische Kultur in den Ligen und die niedrigsten Eintrittspreise. Welcher Weg der richtige ist, wird sich erst in zehn, zwanzig Jahren entscheiden“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Fußball Liga (DFL) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der 63-Jährige muss sich mit seinem BVB im Champions-League-Achtelfinale bald mit dem FC Chelsea London auseinandersetzen.