Dortmund. Der Niederländer kommt immer besser in Form, muss aber konstanter werden. Im Hintergrund schwebt die Personalie Jadon Sancho.

Die rhetorische Pause ist ein kraftvolles Mittel, um sich der Aufmerksamkeit der Zuhörer sicher zu sein. Edin Terzic baute sie geschickt in einen Monolog ein, in dem er die vielen Dinge hervorhob, die Borussia Dortmund richtig gemacht hat, um den SC Freiburg mit 3:0 zu besiegen. Seine Mannschaft besetzte Räume klug wie konsequent, sie zog das Spiel weit auseinander. Und sie hielt zum vierten Mal im fünften Spiel dieses Jahres die Null, wie der Trainer des BVB anmerkte. So viel Lob gab es in den vergangenen Wochen und Monaten für Dortmund selten.