Borussia Dortmund

BVB: Alcacer-Einsatz gegen Hoffenheim fraglich

BVB-Stürmer Paco Alcacer

BVB-Stürmer Paco Alcacer

Foto: Getty Images

Dortmund.  BVB braucht gegen Hoffenheim mehr Torgefahr. Augerechnet Paco Alcacer, die Hoffnung im Sturm, hat weiterhin muskuläre Probleme.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Erinnerungen an die jüngste Partie in Hoffenheim sind nicht die allerbesten. Die Fußballer von Borussia Dortmund verloren die letzte Partie der vergangenen Saison mit 1:3 und setzten damit die eigentlich schon sicher geglaubte Qualifikation für die Champions League aufs Spiel. „Es waren immer sehr ausgeglichene Spiele in Hoffenheim“, erinnert sich Sportdirektor Michael Zorc, macht aber eine Ausnahme: „Außer beim letzten Mal, da waren wir klar unterlegen.“

Nach dem Neustart beim BVB mit Trainer Lucien Favre soll sich derlei keinesfalls wiederholen. Die neue Borussia wirkt seit dem Sommer defensiv deutlich ausbalancierter, hat aber noch Schwierigkeiten, Ballbesitz in Torgefahr zu verwandeln. Problem: Der, der die Lösung sein sollte, kann womöglich am Samstag (15.30 Uhr/Sky) erneut nicht spielen. Der neu verpflichtete spanische Stürmer Paco Alcacer klagt noch immer über muskuläre Probleme. Bei seinem Debüt am vergangenen Freitag gegen Frankfurt (3:1) schoss er sogleich ein Tor, fiel aber dann in der Champions-League-Partie am vergangenen Dienstag in Brügge schon verletzt aus. „Ob sein Einsatz möglich ist, wissen wir noch nicht. Mal sehen“, sagt Lucien Favre am Donnerstagmittag.

Toprak und Guerreiro fallen beim BVB aus

Sicher ist bereits, dass Ömer Toprak (Muskelfaserriss) und Raphael Guerreiro (muskuläre Probleme) ausfallen werden. „Sonst haben wir keine weiteren Verletzungen“, sagt Favre. Heißt: Thomas Delaney aus der Abteilung Mittelfeld-Mentalität, in Brügge ebenfalls nicht mit dabei, ist wieder einsatzbereit.

Favre kündigte in Anbetracht der vielen Spiele bis zur nächsten Länderspielpause Anfang Oktober an, sein Personal ausgeglichen belasten zu wollen. „Wir werden in dieser Zeit rotieren. Aber bis Samstag haben wir vier Tage Pause, daher weiß ich noch nicht, wie umfangreich die Veränderungen ausfallen.“ Was er aber weiß, ist, dass Hoffenheim ein unangenehmer Gegner sein wird. „Brandgefährlich“, sagt Favre, sei die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann. Sie habe „nach vorn viel Power.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (1) Kommentar schreiben