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BVB-Trainer Favre stellt Alcacer-Einsatz in Aussicht

Dortmund hofft auf seinen Einsatz gegen Fortuna Düsseldorf: BVB-Stürmer Paco Alcacer.

Dortmund hofft auf seinen Einsatz gegen Fortuna Düsseldorf: BVB-Stürmer Paco Alcacer.

Foto: Jörg Schüler / Getty

Essen.  Der BVB kann im Heimspiel gegen Düsseldorf am Samstag wohl wieder mit Stürmer Paco Alcacer rechnen. Auch zuletzt Angeschlagene sind wieder dabei.

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Im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am Samstag (15.30 Uhr/Sky) darf Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund auf den Einsatz von Paco Alcacer hoffen. Der Stürmer trainierte am Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Das kann nur heißen, dass der zuletzt schmerzlich vermisste spanische Torjäger seine Knieverletzung auskuriert hat.

Auch die zuletzt angeschlagenen Manuel Akanji und Julian Weigl absolvierten die Einheit mit dem Team. Trainer Lucien Favre hielt sich mit einer endgültigen Prognose allerdings noch vorsichtig zurück: „Wir müssen ein wenig auf morgen warten, aber es scheint kein Problem zu sein“, betonte der Schweizer, der damit auf das Abschlusstraining am Stand vor dem NRW-Duell verwies.

Wer übernimmt die Rolle von Abwehrchef Mats Hummels?

Gegen die Landeshauptstädter muss der BVB den rotgesperrten Innenverteidiger und Abwehrchef Mats Hummels ersetzen. Eine Aufgabe, die Akanji übernehmen könnte. Ob der Schweizer fit ist oder nicht, wird daher auch über die Formation der Schwarz-Gelben entscheiden. „Ob wir mit einer Dreierkette oder Viererkette spielen, haben wir noch nicht entschieden“, sagte Favre auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Natürlich stand auch bei diesem Termin die Frage im Raum, ob Borussia Dortmund tatsächlich eine Verpflichtung des norwegischen Stürmers Erling Haaland realisieren möchte. Medienberichten zufolge soll Manager Michael Zorc eine Verpflichtung des 19 Jahre alten Angreifers, der derzeit beim österreichischen Erstligisten RB Salzburg unter Vertrag steht, forcieren. „Wir sind wahrscheinlich an mehreren Spielern interessiert“, sagte Trainer Favre und gab sich damit geheimnisvoll. Momentan müsse man in Dortmund jedoch nicht darüber sprechen, welcher Offensivspieler zum Klub geholt wird.

Der 62-Jährige ließ lediglich durchblicken, dass er einen großgewachsenen Spieler für den Sturm haben wolle. Darauf angesprochen, ob bei der Auswahl eines neuen Torjägers aufgrund der Kopfballstärke auch auf die Größe des Kandidaten geachtet werde, antwortete er knapp: „Ja.“

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