Gladbach-Profi

Jonas Hofmann selbstbewusst: "Keine Gnade" für den BVB

Jonas Hofmann brennt auf das Duell gegen seinen Ex-Verein Borussia Dortmund.

Jonas Hofmann brennt auf das Duell gegen seinen Ex-Verein Borussia Dortmund.

Foto: dpa

Mönchengladbach.  Abschenken ist nicht. Jonas Hofmann brennt auf das Borussia-Duell am letzten Spieltag. Sein Ziel: Die Saison für Gladbach vergolden.

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Der Borussia-Park ist am Samstag Schauplatz für einen wahren Showdown: Während Mönchengladbach um die Champions-League-Qualifikation kämpft, könnte Dortmund bei einem Sieg sogar möglicherweise doch noch Deutscher Meister werden.

Dabei treffen bekanntlich einige Spieler auf ihren Ex-Verein. So auch Jonas Hofmann, der von der schwarz-gelben zur schwarz-weiß-grünen Borussia im Jahr 2016 wechselte. Im Vorfeld kündigte er dem Tabellenzweiten einen heißen Ritt an: "Am Samstag gibt es keine Gnade", sagte er dem Kicker. Schließlich wolle man die drei Punkte für die Königsklasse.

Voller Fokus auf die 90 Minuten gegen Dortmund

Hofmann bemerkte, dass der 33. Spieltag aufgrund des eigenen 4:0-Erfolgs über Nürnberg und die Ergebnisse der Konkurrenz für noch mehr Motivation in der Kabine gesorgt hatte, als ohnehin schon: "Der Blick richtet sich nur noch auf diese letzten 90 Minuten gegen Dortmund. Wir wollen in diesem Spiel unsere Saison vergolden."

Den Blick auf die anderen Schauplätze (Leverkusen in Berlin und Frankfurt in München) möchte der 26-Jährige erst richten, wenn die eigene Arbeit erledigt ist. "In Berlin muss Bayer auch erstmal gewinnen", fügte er hinzu. Wohl wissend, dass auch Gladbach in dieser Saison zweimal gegen Hertha BSC verloren hatte.

Hofmann: Wäre schön, wenn Hazard "uns in die Champions League schießt"

Der Fokus der Medien liegt am Samstag auch auf Mittelfeldstar Thorgan Hazard, der vor einem Wechsel von Gladbach nach Dortmund steht. All den Rummel könne der Belgier aber gut ausblenden, erklärte Hofmann. "Er will immer gewinnen und wird bis zum Schluss alles für unseren Erfolg geben." Sollte er an die Strobelallee wechseln, könnte er sicher Champions League spielen und für den gebürtigen Heidelberger wäre es umso schöner, wenn Hazard "uns auch noch in die Champions League schießt". (josch)

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