Hamburger SV

Hecking Kandidat beim HSV - Labbadia will nicht

Während Dieter Hecking als Kandidat beim HSV gehandelt wird, möchte Bruno Labbadia die Hanseaten nicht wieder trainieren.

Während Dieter Hecking als Kandidat beim HSV gehandelt wird, möchte Bruno Labbadia die Hanseaten nicht wieder trainieren.

Hamburg.  Wer wird neuer Trainer beim Hamburger SV? Während ein Ex-Trainer absagt, könnte nun plötzlich Dieter Hecking Nachfolger von Hannes Wolf werden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Dieter Hecking ist offenbar einer der Kandidaten auf den Cheftrainer-Posten beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV. Wie die Bild berichtet, wurde der scheidende Coach des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach bereits von der Vereinsführung kontaktiert.

Der HSV hat in der 2. Bundesliga mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Aufstieg verspielt, weshalb ein Abschied von Trainer Hannes Wolf (Vertrag bis 2020) im Raum steht. Hecking wird nach drei Jahren in Gladbach zur neuen Saison von Marco Rose ersetzt.

Eine Rückkehr zum Hamburger SV ist für Ex-Trainer Bruno Labbadia dagegen überhaupt kein Thema. "Damit habe ich mich nicht beschäftigt", sagte der 53-Jährige in einem Interview der "Sport Bild". Und bekräftigte: "Darüber mache ich mir momentan keine Gedanken."

Labbadia-Tendenz: Ausland

Der scheidende Coach des VfL Wolfsburg hat in der vergangenen Woche "zwei Angebote aus dem Ausland abgesagt, weil mir die sportliche Perspektive nicht gefallen hat", sagte Labbadia. "Wenn nichts Spannendes kommt, mache ich Pause und genieße mein Leben und die Zeit mit meiner Familie."

Die vergebene Aufstiegschance des HSV habe auch den ehemaligen Coach mitgenommen. "Es ist sehr schade für die Stadt und den Verein, dass der Wiederaufstieg nicht gelungen ist", meinte Labbadia, der die Hanseaten bereits zweimal in der Vergangenheit (2009/2010 und 2015/2016) trainiert hatte. (sid/dpa)

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben