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Podcast: Die Bundesligachancen von Schalke, BVB und Bochum

| Lesedauer: 2 Minuten
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Moderator Nils Halberscheidt spricht mit BVB-Reporter Sebastian Weßling und FUNKE Sportchef Peter Müller über den Saisonstart der drei Bundesligisten aus dem Ruhrgebiet.

Video: WAZ Sport / Martin Herms
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Essen.  Der BVB, Schalke und Bochum starten mit unterschiedlichen Aussichten in die Bundesliga. Im Podcast fussball inside diskutieren wir ihre Chancen.

Das warten hat ein Ende, die Bundesliga-Saison beginnt wieder - und damit eine Spielzeit, die für die Revierklubs unter gänzlich unterschiedlichen Vorzeichen steht: Während Borussia Dortmund hofft, dem Serienmeister FC Bayern auf die Pelle zu rücken, geht es für den VfL Bochum und Aufsteiger Schalke 04 nur um den Klassenerhalt.

In unserem Podcast fussball inside - dieses Mal auch im Video zu sehen - spricht Moderator Nils Halberscheidt mit Funke-Sportchef Peter Müller und BVB-Reporter Sebastian Weßling über die Erwartungen an die kommende Spielzeit. Die Runde ist sich einig: Auch in der 60. Saison der Fußball-Bundesliga ist der FC Bayern der große Favorit - insbesondere wegen der Breite des Kaders in Angriff und Abwehr.

Den BVB beschäftigen vor dem Saisonstart einige Themen: Der Hodentumor bei Königstransfer Sebastien Haller war menschlich ein Schock - und schwächt den Klub auch sportlich. Die Suche nach einem Ersatz läuft, das Profil ist klar bekannt. Außerdem geht es um den Ausfall von Niklas Süle, die Zugänge Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi und den stark aufspielenden Donyell Malen.

Der FC Schalke steckt im Umbruch - wieder einmal. Im DFB-Pokalspiel beim Bremer SV standen sieben Zugänge in der Startelf. Nun ist die Frage, wie schnell die Mannschaft den erneuten Umbau verkraftet, ob die Qualität der Neuzugänge die dadurch verloren gegangene Aufstiegseuphorie wettmacht. Spannend ist zudem, ob Torjäger Simon Terodde zum Auftakt gegen den 1. FC Köln zur Verfügung steht - und ob der Zweitliga-Rekordschütze dieses Mal auch in der ersten Liga eine wichtige Rolle spielen kann, obwohl seine Mannschaft weniger dominant auftreten wird.

Der VfL Bochum wird oft als Abstiegskandidat Nummer eins bezeichnet, was die Verantwortlichen gar nicht gerne hören. Der Klub hat wichtige Spieler verloren und den kleinsten Etat der Liga. Die Runde ist sich einig, dass man an der Castroper Straße von Anfang an gegen den Abstieg kämpfen wird - dabei aber nicht chancenlos ist: Mannschaftliche Geschlossenheit und harte Arbeit könnten abermals die Trümpfe des Außenseiters sein.

Hier geht es zum Podcast fussball inside.

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