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So verlief die Trennung von Domenico Tedesco auf Schalke

Als Krisenmanager gefragt: Jochen Schneider (r.) traute Domenico Tedesco keine Trendwende auf Schalke zu.

Als Krisenmanager gefragt: Jochen Schneider (r.) traute Domenico Tedesco keine Trendwende auf Schalke zu.

Foto: Imago/ Fotomontage: DER WESTEN

Gelsenkirchen  Nach dem 0:7 in Manchester muss Tedesco gehen, Stevens und Büskens übernehmen bei S04. Im Podcast sprechen unsere Reporter über die Hintergründe.

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Am Donnerstagabend verkündete der FC Schalke 04 die Trennung von Trainer Domenico Tedesco. Der neue Sportvorstand Jochen Schneider traut dem 33-Jährigen keine Trendwende in Gelsenkirchen zu. "Jahrhunderttrainer" Huub Stevens und "Eurofighter" Mike Büskens sitzen als Interimsgespann gegen RB Leipzig auf der Bank (Samstag 15.30 Uhr/Sky)

Tedesco war - wie häufig - der Erste, der am Donnerstagmorgen auf der Schalker Geschäftsstelle eintraf. Am Vormittag leitete er noch das Training der Schalker Profis, ehe er am Abend doch entlassen wurde. Hätte man diese Entscheidung nicht früher fällen können?

Unsere Reporter vor Ort berichten im Podcast, wie es genau zum Tedesco-Aus kam, wie Clemens Tönnies reagierte und geben eine Einschätzung ab über das Krisenmanagement des erst kürzlich installierten neuen Sportvorstands Jochen Schneider ab.

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