DHB-Pokal

Füchse stehen nach Sieg über Magdeburg im Viertelfinale

Der Berliner Marko Kopljar feiert einen Treffer.

Der Berliner Marko Kopljar feiert einen Treffer.

Foto: dpa

Berlin  7696 Zuschauer sehen in der Max-Schmeling-Halle beim 31:30 (15:16) ein spannendes Ost-Duell, in dem sich beide Teams nichts schenken.

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Die Füchse Berlin und MT Melsungen stehen im Viertelfinale um den deutschen Handball-Pokal.

Der Bundesliga-Zweite aus der Hauptstadt setzte sich im Achtelfinale gegen den Vorjahresfinalisten SC Magdeburg mit 31:30 (15:16) durch. Die Nordhessen gewannen beim Bundesliga-Vierten SC DHfK Leipzig 30:27 (13:12). Bereits in der Vorwoche hatte sich der TVB Stuttgart für die nächste Runde qualifiziert.

Sieben Tore von Hans Lindberg

In Berlin sahen 7696 Zuschauer ein spannendes Ost-Duell, in dem sich beide Teams nichts schenkten. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit verschafften sich die Hausherren Mitte des zweiten Durchgangs mit einem 4:0-Lauf vom 20:19 zum 24:19 innerhalb von fünf Minuten ein vorentscheidendes Fünf-Tore-Polster. Magdeburg kam zwar noch einmal heran, konnte dem Spiel aber keine Wende mehr geben. Bester Füchse-Werfer war Hans Lindberg mit sieben Toren, für die Gäste traf Nationalspieler Matthias Musche (9) am häufigsten.

Melsungen lieferte in Leipzig vor 4342 Zuschauern eine weitgehend souveräne Vorstellung ab. Die Gäste legten mit einem Blitzstart zum 7:2 (11.) den Grundstein zum verdienten Sieg, der nur durch eine kleine Schwächephase vor der Pause kurz in Gefahr geriet. Bester MT-Schütze war Marino Maric mit sieben Treffern.

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