Fußball Landesliga

DJK Wattenscheid: Trainer Behrendt sorgt für neuen Mut

Manfred Behrendt bei seinem erfolgreichen Debüt als Trainer der DJK Wattenscheid.

Manfred Behrendt bei seinem erfolgreichen Debüt als Trainer der DJK Wattenscheid.

Foto: Andreas Hofmann / FUNKE Foto Services

Wattenscheid.  Erstes Spiel, erster Sieg: Nach dem geglückten Debüt vom neuen Trainer Manfred Behrendt ist der DJK Wattenscheid auch vor Hombruch nicht bange.

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Neue Hoffnung und frisches Selbstvertrauen bei der DJK Wattenscheid nach dem ersten Sieg nach zuvor fünf punktlosen Spielen: „Jetzt fahren wir auch nach Hombruch, um dort etwas mitzunehmen“, erklärt Trainer Manfred Behrendt ein paar Tage nach seinem 4:2-Debüt gegen SSV Buer. Mit einem Sieg könnte die DJK die Abstiegsränge verlassen und bestenfalls sogar drei Ränge klettern.

Der Ex-Profi sieht in den spielstarken Gastgebern durchaus den richtigen Gegner, um weitere Fortschritte mit seiner Mannschaft zu machen. „Wir wollen und werden unseren Weg die Mannschaft langfristig zu entwickeln“, so Behrendt. Dass dabei auch mögliche Rückschläge durchaus eingeplant sind, daraus macht Behrendt aber auch keinen Hehl. „Davon dürfen wir uns in einem Spiel aber nicht umwerfen lassen“, fordert der DJK-Coach Einsatz und Laufbereitschaft unabhängig vom jeweiligen Ergebnis.

In der Innenverteidigung gibt es einen Wechsel

Aber auch die spielerische Leistung bei seinem Einstand als Wattenscheider Trainer gefiel ihm: „Man hat gesehen, dass wir einen Plan hatten und den auch 90 Minuten verfolgt haben. Auch in Hombruch wollen wir den Gegner früh beschäftigen.“ Auf der Innenverteidigerposition muss Behrendt einen Wechsel vornehmen. Mit Jionas Borin und Alex Kristen hat Behrendt die Alternativen für den gelbrot-gesperrten Matthias Kaiser schnell bei der Hand. Ansonsten deutet vieles darauf hin, dass die Wattenscheider mit der siegreichen Elf des Vorsonntags beginnen werden.

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