Handball

Verletzt: Ausfall von Aufermann schmerzt Teutonia Riemke

Verletzt: Riemkes Dennis Aufermann fällt für längere Zeit aus.

Verletzt: Riemkes Dennis Aufermann fällt für längere Zeit aus.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Eine lange Verletztenliste prägt die Vorbereitung der Handballer von Teutonia Riemke. Aber es gibt auch drei Neuzugänge.

Bochum. Keine fünf Wochen sind es mehr, bis die Verbandsliga-Handballer des SV Teutonia Riemke am 14. September beim TuS Bommern in die neue Spielzeit starten. Gut also, dass sie sich seit gut drei Wochen in der zweiten Phase der Vorbereitung befinden, um sich für das Ziel, den frühzeitigen Klassenerhalt und eine solidere Saison zu spielen, vorzubereiten.

„Bisher läuft es ganz okay“, lässt Riemkes Co-Trainer Jonathan Geukes verlauten. Das letzte Testspiel gegen Oberligist FC Schalke 04 stimmte trotz einer 25:29-Niederlage immerhin recht positiv, weil dabei bereits einige Vorgaben umgesetzt wurden. „Wir haben viele junge Spieler. Das bedeutet, dass wir weniger Erfahrung vor allem im Rückraum haben“, erklärt Geukes.

Auch Torwart Erzfeld, Bartel und Müller können nicht trainieren

Besonders ungelegen kam daher auch die Schulterverletzung des routinierten Mittelmanns Dennis Aufermann, der nun für längere Zeit ausfallen wird. „Sein Ausfall trifft uns natürlich hart und kann auch nicht einfach kompensiert werden“, so Geukes.

Überhaupt ist die Verletztenliste der Riemker nicht gerade kurz. Torhüter Sven Erzfeld, Rechtsaußen Robin Bartel sowie der Neuzugang für die Kreisläuferposition, Hans Müller, stehen nach wie vor nicht zur Verfügung. Immerhin springt Alexander Zok, der schon in der letzten Saison auf der Torhüterposition erfolgreich aushalf, ein und bildet bis zu Erzfelds Rückkehr mit Bastian Olschinka das Torhütergespann.

Drei Neue mischen bei der Teutonia mit

Neu zum Kader zählen unterdessen die Kreisläufer Luca Gründgen und Marvin Dworak (beide zweite Mannschaft) sowie Dominik Mazurek, der vom HSV Herbede seinen Weg in die Böll-Halle fand. „Wir müssen jetzt vor allem an unserem Umschaltspiel sowie am Angriffsspiel an sich arbeiten“, benennt Geukes die noch größten Baustellen der Bochumer.

Ob sie diesbezüglich schon einen Schritt weiter gekommen sind, können sie am Samstag gegen die SG Menden Sauerland II (15 Uhr, Heinrich-Böll-Halle) unter Beweis stellen.

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