Fußball - Westfalenliga

Wiemelhausen will gegen Lünen mit aller Macht punkten

Concordia Wiemelhausen (weiß) hofft erneut auf gefährliche Freistöße.

Concordia Wiemelhausen (weiß) hofft erneut auf gefährliche Freistöße.

Foto: SYSTEM / Bauer

Bochum.  Concordia Wiemelhausen muss im Spiel gegen den Lüner SV ohne Christopher Schmidt und Dennis Gumpert auskommen. Emirhan Danabas ist einsatzbereit.

Im letzten Hinrundenspiel der Fußball-Westfalenliga ist Concordia Wiemelhausen (6. Platz/24 Punkte) noch einmal auf der eigenen Platzanlage gefordert. Am Sonntag empfängt die Mannschaft von Coach Jürgen Heipertz den Lüner SV (15 Uhr, Glücksburger Straße).

„Wir wollen diese Partie mit aller Macht gewinnen. Sollten wir den Dreier holen, dann müssen wir nicht mehr nach unten schauen“, sagt Heipertz, dessen Team in der Vorwoche dank des 4:0-Erfolgs über Westfalia Wickede drei Plätze gutmachen konnte.

Lünen bleibt unter seinen Möglichkeiten

Zwar trennt den Tabellendreizehnten Lüner SV aktuell lediglich ein Punkt von den Abstiegsplätzen, in den letzten drei Spielen mussten sich die „Schwansbeller“ jedoch nur einmal geschlagen geben. Zuletzt gelang sogar ein 3:3-Remis gegen den Tabellenvierten FC Lennestadt. „Die sind bisher sicherlich unter ihren Möglichkeiten geblieben. Wir sollten Lünen folglich nicht unterschätzen“, so Heipertz.

Personell gibt es für die Bochumer einige Veränderungen: Kapitän Christoper Schmidt, der sich in der Vorwoche bei einer Rettungsaktion am Rücken verletzt hatte, muss passen. Der Innenverteidiger klagt weiterhin über Schmerzen an den Rippen. Auch Dennis Gumpert (beruflich verhindert) wird fehlen.

Danabas ist wieder dabei

Emirhan Danabas indes, der sich ebenfalls gegen Wickede verletzt hatte und wegen einer Kopfverletzung sogar zur Behandlung ins Krankenhaus musste, ist bereits wieder ins Training eingestiegen und folglich gegen Lünen auch wieder einsatzbereit. Heipertz: „Wenn wir so auftreten, wie in der zweiten Hälfte der Vorwoche, dann bin ich recht optimistisch. Wir müssen auf jeden Fall sehr aggressiv sein und von Beginn an dominant auftreten.“

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