Fußball - Westfalenpokal

Wiemelhausen will mit „aller Macht“ im Pokal weiterkommen

Concordia Wiemelhausen, hier mit Henning Wartala und Fabrizio Leone, ist im Westfalenpokal gefordert.

Concordia Wiemelhausen, hier mit Henning Wartala und Fabrizio Leone, ist im Westfalenpokal gefordert.

Foto: Foto: Krimpmann

Bochum.  Für Fußball-Westfalenligist Concordia beginnt die Herner Woche: Erst geht es im Westfalenpokal, dann in der Liga gegen den DSC Wanne-Eickel.

In der Westfalenliga läuft es für Concordia Wiemelhausen nicht rund: Nach fünf Spielen stehen nur vier Punkte auf dem Konto. Da ist der Westfalenpokal eine willkommene Abwechslung. Doch in der zweiten Runde wartet auf die Bochumer ein großer Brocken: Die Concordia muss am Donnerstag zum DSC Wanne-Eickel (19 Uhr).

„Gegen so eine Mannschaft brauchst du niemanden besonders motivieren, da ist jeder heiß“, sagt Trainer Jürgen Heipertz. „Das ist auch die Voraussetzung für einen Sieg. Die Einstellung muss stimmen. Wir müssen über Kampf und Einsatz ins Spiel finden. Wir sind der Außenseiter, aber wir wollen mit aller Macht weiterkommen.“

Wanne-Eickel hat andere Ziele

Wanne-Eickel ist auch einer von Wiemelhausens Konkurrenten in der Westfalenliga, am Sonntag treffen die Teams auch dort aufeinander (15 Uhr, Glücksburger Straße). Der DSC hat jedoch andere Ziele als die Concordia, will um den Aufstieg mitkämpfen. Ihre Ambitionen haben die Herner zuletzt gegen den bis dato unbesiegten FC Lennestadt untermauert. Sie gewannen das spiel mit 8:0.

„Für mich sind sie der Meisterschaftsfavorit. Wir haben Respekt, aber keine Angst. Wir wollen uns in Herne nicht verstecken, sondern den Platz als Sieger verlassen“, sagt Heipertz, der eine Steigerung zum letzten Liga-Spiel gegen Schüren (1:2) fordert. „Wir haben uns einiges vorgenommen und hoffen, dass wir es auch in die Tat umsetzen.“

Personell will der Trainer auf einigen Positionen umstellen, definitiv nicht dabei ist der Rot-gesperrte Kai Strohman

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