Frauenhandball

Den Frauen des VfB Homberg steht der „Cut“ bevor

Von Mettmann-Sport wurden die VfB-Frauen noch gestoppt – nun geht es in die entscheidende Vorbereitungsphase.

Von Mettmann-Sport wurden die VfB-Frauen noch gestoppt – nun geht es in die entscheidende Vorbereitungsphase.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Hombergs Trainer Joshua Wiesehahn will nun den endgültigen Kader benennen. Eintracht gewinnt deutlich in Ratingen. VfL nahm an Turnier teil.

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In der Vorbereitung schlägt sich der Frauenhandball-Oberligist Eintracht Duisburg weiterhin sehr ordentlich. Beim klassentieferen Verbandsligisten TV Ratingen verbuchte der Neuling einen deutlichen 27:18 (15:9)-Erfolg. „Das hat die Mannschaft gut gemacht“, lobte Trainer Janosch Greinert. „Vor allem die Deckung stand sehr stabil.“ Dabei profitierte die Eintracht davon, nach länger Zeit bis auf wenige Ausnahmen weitgehend komplett agieren zu können.

„Auch die Torhüter haben sehr gut gehalten“, so Greinert. Lediglich mit der Offensivleistung ist der Coach nicht ganz einverstanden. „Wir brauchen nach wie vor zu viele Gelegenheiten, um zum Erfolg zu kommen. Bereits heute (19.15 Uhr, Biegerhof 3) bestreitet die Eintracht den nächsten Test. Zu Gast ist Regionalligist Treudeutsch Lank.

VfL verliert zwei Spiel ein Lobberich

Verbandsligist VfL Rheinhausen bestritt ein Turnier in Lobberich und musste sich dabei den Oberligisten TV Lobberich mit 19:29 und Fortuna Düsseldorf II mit 19:24 geschlagen geben. „Mit dem Spiel gegen die Gastgeber bin ich überhaupt nicht zufrieden“, ärgerte sich Uwe Kiel, der Sportlicher Leiter. „Natürlich sind beide Teams starke Oberligisten, aber in dieser Partie lief nichts wie gewünscht. Gegen Düsseldorf allerdings war wieder das zu sehen, was ich zuvor gesagt habe: dass wir uns von Woche zu Woche verbessern.“ Am Samstag (16.30 Uhr) treten die Bergheimerinnen zum Testspiel beim SV Straelen an.

Verbandsligist VfB Homberg hat eine wichtige Phase der Vorbereitung mit der 19:20 (8:9)-Niederlage gegen Mettmann-Sport hinter sich gebracht. „Bis hierher habe ich mit einem Mix aus Spielerinnen der letztjährigen ersten und zweiten Mannschaft gespielt, sodass sich jede Spielerin zeigen konnte“, erklärt VfB-Trainer Joshua Wiesehahn.

Nun steht allerdings der Cut an; der Coach wird den Kader benennen, mit dem er in die finale Phase der Vorbereitung auf die neue Saison geht. „Wir werden auch in den ersten Spielen der Saison noch nicht dort sein, wo wir am Ende sein wollen“, sagt Wiesehahn. Wichtig ist ihm, dass die Saison anders herum verläuft als die Premierenspielzeit in dieser Spielklasse. Nach starken Start wurde es immer enger – erst der letzte Spieltag brachte mit Eintracht-Schützenhilfe den Klassenerhalt. „Das wollen wir diesmal deutlich früher schaffen.“

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