Handball

Der VfB Homberg startet am Sonntag in die neue Saison

Der VfB-Kader 2017/18: (hinten von links) Co-Trainer Rainer Puchala, Marc Pagalies, Andreas Wink, Tristan Moritz, Dominic Gatza, Teammanager Wolfgang Klinz; (Mitte von links) Trainer Achim Schürmann, Mirko Krogmann, Nikolai Lenz, Mirko Szymanowicz, Sven Upietz, Marius Brunotte, Zeitnehmer Christoph Roosen; (vorn von links)Jonas Rennings, Tim Bettgens, Malte Jaeger, Julian Seemann, Aaron Denter, Christian Wetteborn, Dominik Gernand.

Foto: Tanja Pickartz

Der VfB-Kader 2017/18: (hinten von links) Co-Trainer Rainer Puchala, Marc Pagalies, Andreas Wink, Tristan Moritz, Dominic Gatza, Teammanager Wolfgang Klinz; (Mitte von links) Trainer Achim Schürmann, Mirko Krogmann, Nikolai Lenz, Mirko Szymanowicz, Sven Upietz, Marius Brunotte, Zeitnehmer Christoph Roosen; (vorn von links)Jonas Rennings, Tim Bettgens, Malte Jaeger, Julian Seemann, Aaron Denter, Christian Wetteborn, Dominik Gernand. Foto: Tanja Pickartz

Duisburg.  Achim Schürmann hat beim Duisburger Regionalligisten das Traineramt übernommen. Sein Saisonziel: so schnell wie möglich die Klasse sichern.

Am kommenden Wochenende startet die Handball-Regionalliga in die neue Spielzeit. Für den VfB Homberg geht es am Sonntagnachmittag um 16 Uhr zur HSG Siebengebirge. Inzwischen liegen einige Trainingseinheiten und Testspiele zur Vorbereitung auf die neue Saison hinter dem gesamten Team. Allerdings konnte der neue VfB-Trainer Achim Schürmann selten seinen gesamten Kader zu den Übungseinheiten begrüßen, was die Ausbildung seiner Schützlinge zum Teil etwas schwieriger machte.

Überhaupt war der Coach mit den Gegebenheiten nicht ganz zufrieden, aber alle waren von Beginn an bereit, an einem Strang zu ziehen und die Bedingungen anzupassen, damit der Klassenerhalt nicht wieder erst kurz vor Schluss unter Dach und Fach gebracht werden muss. „Ich bin hier angetreten, um frühzeitig den Ligaverbleib zu sichern. Dafür habe ich angefangen, die Rollen zu klären und mehr Struktur in die einzelnen Mannschaftsteile zu bringen, sodass jeder Einzelne genau weiß, was gerade gespielt wird. Das ermöglicht auch eine größere Flexibilität auf den einzelnen Positionen und hilft gerade auch, wenn wir einen Ausfall hinnehmen müssen“, erwartet der Trainer ein variables Spiel und viele Wechsel.

Allerdings muss dies erst einmal ohne Timo Hüpperling und Dominik Gernand stattfinden, die noch mindestens bis zu den Herbstferien ausfallen werden. Seit dem vergangenen Wochenende kommt nun auch noch Domenic Gatza hinzu, der sich im letzten Test gegen den OSC Dortmund eine muskuläre Verletzung zuzog und dessen Ausfallzeit sich erst im Verlauf der Woche entscheiden wird.

Liga ist noch einmal deutlich stärker geworden

Das selbstgesteckte Ziel möglichst schnell zu erreichen, wird angesichts der Ausfälle – zu den Verletzten gesellen sich in den ersten Partien noch Torhüter Malte Jäger und Marc Pagalies, die privat verhindert sind – nicht gerade einfach. Zumal Achim Schürmann bewusst ist, dass die Liga durch die Auf- und Absteiger noch einmal deutlich stärker geworden ist: „Der Klassenerhalt wird sicher kein Selbstläufer werden, zumal wir 15 Teams in der Gruppe haben und es sich erst zum Ende der Saison hin entscheidet, wie viele insgesamt absteigen müssen.“

Unterstützung bekommt das Regionalligateam nicht nur auf der Torwartposition von der zweiten Mannschaft. Insgesamt planen die Trainer – zusammen mit den Übungsleitern der dritten Mannschaft und der A-Junioren – eine enge Kooperation. So sollen Tristan Moritz und Tim Bettgens aus dem Landesligakader dauerhaft regelmäßig mit der ersten Mannschaft trainieren und auch im ein oder anderen Spiel aushelfen.

Trotz aller Schwierigkeiten während der Saisonvorbereitung freut sich Achim Schürmann auf die neue Aufgabe und die kommende Spielzeit: „Mir macht das hier jetzt schon viel Spaß.“

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik