Skaterhockey

Trainer Kindler fehlt den Ducks beim Prestigeduell in Essen

Zum Saisonstart unterlagen die Ducks den Rockets mit 3:7.

Zum Saisonstart unterlagen die Ducks den Rockets mit 3:7.

Foto: Frank Oppitz / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Die Duisburger müssen am Freitagabend bei den Rockets antreten. Die Gastgeber sind Favorit, aber die Enten wollen trotzdem etwas mitnehmen.

Es ist immer wieder ein attraktives Prestigeduell: Die Duisburg Ducks müssen in der Skaterhockey-Bundesliga am Freitag um 20 Uhr bei den Rockets Essen antreten. „In der Favoritenrolle sind wir dort sicher nicht“, sagt Trainer Gordon Kindler, der selbst aus beruflichen Gründen beim Derby fehlen wird.

So muss er aus der Distanz seinem Vertreter Sven Fydrich die Daumen drücken, damit dieser mit dem Tabellensiebten eine Überraschung beim Dritten schafft. „Für mich ist Essen ganz klar der Topfavorit auf die Meisterschaft. Da die Rockets auch fast keine Eishockeyspieler mehr im Kader haben, können sie in der Regel komplett antreten“, so Kindler.

Es steht außer Frage, dass die Enten sich beim Regionalrivalen aber nicht kampflos geschlagen geben wollen. „Wir haben einen Plan und eine Spielidee. So viel kann man im Vorfeld schon sagen: Wir werden die Sache anders angehen als in der Vergangenheit“, erklärt der Ducks-Trainer.

Für sein Team geht es darum, nun wieder in den Rhythmus zu kommen, nachdem es seit Ende Mai nur ein Spiel gegen die Commanders Velbert (10:9 nach Penaltyschießen) absolviert hat. Nach der Partie in Essen geht es an fünf Samstagen in Folge weiter. „Die Jungs sind aber gut drauf“, glaubt Gordon Kindler.

In Komplettbesetzung werden die Ducks in Essen nicht auflaufen können. Basti Loch und Pascal Rüwald sind beruflich verhindert, André Petry und Elias Nachtwey sind im Urlaub.

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