Handball

VfB Homberg will in Mettmann schwarze Serie stoppen

Joshua Rippelmeier (links) steht mit seinen Teamgefährten des VfB Homberg unter Zugzwang.

Joshua Rippelmeier (links) steht mit seinen Teamgefährten des VfB Homberg unter Zugzwang.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Nach vier Niederlagen in Folge stehen die Handballer des VfB Homberg unter Zugzwang. An Samstag spielen die Duisburger in Mettmann.

Es wird mal wieder Zeit für einen Sieg. Die Oberliga-Handballer des VfB Homberg haben zuletzt vier Mal hintereinander verloren. Gegen Angermund und Hiesfeld/Aldenrade ließ ihre Leistung arg zu wünschen übrig, gegen die Top-Teams Königshof und Mönchengladbach standen sie nach ordentlichen Auftritten mit leeren Händen da. Am Samstag (17.30 Uhr) ist der latent abstiegsgefährdete VfB beim Tabellenachten Mettmann-Sport zu Gast.

Vor den wenig erfolgversprechenden Duellen mit dem LTV Wuppertal und den Wölfen Nordrhein wollen die Gelb-Schwarzen ihre Negativserie beenden. „Vom Potenzial her ist Mettmann besser als sein Tabellenplatz. Aber sie haben in dieser Saison immer wieder mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, sagt Trainer Sascha Thomas.

Gute Erinnerungen an das Hinspiel

Nach dem Laufbahnende des früheren OSC-Spielers André Loschinski, der mittlerweile Co-Trainer ist, und Karsten Mühlenhaupt sind aktuell Paul d’Avoine, Thomas Mandlik und Christopher Königs die wichtigsten Akteure im Team von Trainer Jürgen Tiedermann.

„Mettmann kann ordentlich aufs Tempo drücken und eine stabile Abwehr stellen. Da müssen wir uns etwas einfallen lassen“, liebäugelt VfB-Trainer Sascha Thomas durchaus mit einer Wiederholung des Erfolgs aus dem Hinspiel: „Wir sind sicherlich nicht der Favorit. Wenn wir aber die Leistung, die wir vor allem in der ersten Halbzeit gegen Mönchengladbach gezeigt haben, bestätigen können, haben wir eine Chance.“

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