Fußball

VfL Wedau verliert Startplatz für den Hallen-Stadtpokal

Union Hamborn (weiße Trikots), hier auf dem Feld beim Test vor der Saison gegen Nachbar Hamborn 07, ist beim Halllen-Stadtpokal dabei.

Foto: Udo Milbret

Union Hamborn (weiße Trikots), hier auf dem Feld beim Test vor der Saison gegen Nachbar Hamborn 07, ist beim Halllen-Stadtpokal dabei. Foto: Udo Milbret

Duisburg.   Als zweiter Kreisligist neben dem FC Rumeln-Kaldenhausen geht nun der MTV Union Hamborn an den Start. Spielwertung gab den Ausschlag.

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Der VfL Wedau konnte sich nur kurz über einen Startplatz beim Hallenfußball-Stadtpokal Anfang Januar in Rheinhausen freuen – denn seit Mittwochabend ist der Tabellenführer der Gruppe 2 in der Fußball-Kreisliga B diesen Platz wieder los. Der Grund: Die Spruchkammer des Kreises Duisburg/Mülheim/Dinslaken hat eine Spielwertung in der Gruppe 3 vorgenommen – die auch die Qualifikation zum Stadtpokal beeinflusst. Davon profitiert nun der MTV Union Hamborn.

Die Regel lautet: Es können sich bis zu zwei erste Mannschaften aus der Kreisliga B für den Stadtpokal qualifizieren, wenn sie zum Stichtag Tabellenführer ihrer Gruppe sind. Trifft das auf mehr als zwei Mannschaften zu, entscheidet die höhere Punktzahl. Bislang waren es drei Mannschaften, die an der Spitze standen, seit Mittwochabend sind es vier. Denn ursprünglich hatte Union Hamborn das Meisterschaftsspiel am 21. November gegen die SGP Oberlohberg II mit 0:1 verloren. Weil die Dinslakener aber einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatten und Union dagegen protestiert hatte, wurde die Partie nun mit 2:0 für Union gewertet. Das Team von der Warbruckstraße überholt damit den TV Voerde II und steht mit 35 Punkten auf Platz 1.

Damit haben sich der FC Rumeln-Kaldenhausen mit 43 Punkten (Kreis Moers, Gruppe 2) und Union Hamborn (Kreis Duisburg/Mülheim/Dinslaken, Gruppe 3) mit eben jenen 35 Zählern qualifiziert. Preußen Duisburg (Gruppe 1, 33 Punkte) und der VfL Wedau (Gruppe 2, 34 Punkte) schauen in die Röhre.

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