Handball

Wechselcoup: Mirko Szymanowicz wechselt nach Rumeln

Trikottausch: Nach seinem Abschied aus Homberg spielt Mirko Szymanowicz künftig für die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen.

Trikottausch: Nach seinem Abschied aus Homberg spielt Mirko Szymanowicz künftig für die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen.

Foto: Jochen Emde/Funke Foto Services

Duisburg.  Der 33-Jährige bleibt Duisburg treu. Nach seinem Abschied aus Homberg spielt er nun für die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen in der Verbandsliga.

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Mirko Szymanowicz bleibt dem Duisburger Handball erhalten. Der 33-Jährige, zuletzt Leistungsträger beim aus der Regionalliga abgestiegenen VfB Homberg, wird künftig in der Verbandsliga für die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen auflaufen, die damit nach dem ehemaligen Bundesligaspieler Anthony Pistolesi den nächsten hochkarätigen Neuzugang vermeldet.

Das Kapitel VfB war für den ehemaligen Hamborner Szymanowicz vor einigen Wochen unerfreulich zu Ende gegangen. Erst im Winter hatte er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Sven Upietz auch die sportliche Leitung übernommen, doch nach dem Abstieg traten beide ebenso wie Trainer Achim Schürmann von ihrer Position zurück und verließen den Verein damit auch als Spieler.

Schnell für die HSG entschieden

Es liegt auf der Hand, dass der torgefährliche Rückraumspieler einige Anfragen vorliegen hatte; so soll auch der MTV Rheinwacht Dinslaken, dessen Nichtaufstieg zur 3. Liga dem VfB Homberg den Abstieg bescherte, an seinen Diensten interessiert gewesen sein. Doch nach der Anfrage der Duisburg-Moerser Spielgemeinschaft entschied sich Szymanowicz schnell: „Für mich ist der Wechsel eine Herzensangelegenheit, da sowohl mein Opa, ein Gründungsmitglied der HSG, als auch meine Eltern und mein Onkel das Trikot der HSG trugen. Zudem freue ich mich darauf, bei der HSG mit alten Weggefährten wie Tobias Dickel, Sebastian Brysch, Philipp Kox und Domenic Gatza gemeinsam auf der Platte zu stehen.“

HSG-Geschäftsführer Sascha Gerlach freut sich über den Transfercoup: „Mirko wird uns mit seiner Spielweise vor allem im Angriff mehr Variabilität verschaffen. Er ist ein wurfgewaltiger Spieler, der mit seinem Zug zum Tor bei jedem Angriff Gefahr ausstrahlt und zudem mit seiner Erfahrung unseren jungen Spielern die nötige Sicherheit geben wird. Mirko gehörte zu den Wunschkandidaten unseres Trainers Helmut Menzel.“ Nach der derzeitigen zweiwöchigen Vorbereitungspause wird Mirko Szymanowicz zum Team stoßen..

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