Handball-Kreispokal

Wölfe im „Final Three“ – auch Frauenteams spielen um den Cup

Trainerin Carmen Feldmann coacht den Mix aus erster und zweite Mannschaft sowie A-Junioren, mit dem die Wölfe um den Kreispokal spielen werden.

Trainerin Carmen Feldmann coacht den Mix aus erster und zweite Mannschaft sowie A-Junioren, mit dem die Wölfe um den Kreispokal spielen werden.

Foto: Frank Oppitz

Duisburg.   Der HC Wölfe Nordrhein steht mangels Gegner schon im Kreispokal-Finale. Bei den Frauen sind aus Duisburg die GSG, Eintracht und der VfB am Start.

Final-Four-Turniere gehören in den diversen Handball-Pokalwettbewerben längst zum Inventar. Der HC Wölfe Nordrhein, gerade aus der Regionalliga in die Oberliga abgestiegen, muss auch noch mal im Kampf um den Kreispokal ran – bestreitet aber ein „Final-Three-Turnier“. Weil der SC Bottrop auf seine weitere Teilnahme verzichtet hat, stehen die Rheinhauser bereits im Endspiel, das – wie alle übrigen Turnierspiele – in der Mülheimer Halle an der Von-der-Tann-Straße stattfindet und am Sonntag um 17 Uhr beginnen wird. Ab 13.30 Uhr wird der Gegner im Duell der Verbandsligisten HSG RW/TV Oberhausen und HSV Dümpten 92 ermittelt.

Wichtig für den Kreis und die Region

„Für uns war klar, dass wir in jedem Fall teilnehmen. Das ist wichtig für den Kreis und die Region“, sagt Wölfe-Trainer Alexander Tesch, der aufgrund seines Polterabends allerdings fehlen wird. Wie in den übrigen Pokalpartien wird ein Mix aus erster und zweiter Mannschaft sowie der A-Junioren teilnehmen. „Die Jungs kennen sich gut, auch aus dem Training und weil Alex und ich die Zusammenarbeit vorleben“, sagt Wölfe-Trainerin Carmen Feldmann. „Wir gehen nicht als Favorit in dieses Spiel, wollen aber Spaß haben.“

Bei den Frauen stehen sich bereits um 11 Uhr Regionalliga-Absteiger GSG Duisburg und Kreisligist HSV Dümpten 92 im Halbfinale gegenüber. Um 12.15 Uhr folgen die Verbandsligisten Eintracht Duisburg und VfB Homberg. Das Finale beginnt um 15.15 Uhr.

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