Schwimmen

Schwelmer Felix Stutzenberger mit Weltstars in einer Staffel

Ein starker Moment für Felix Stutzenberger in der Staffel unter anderem mit  Anthony Ervin (Team USA) und Alexandra Wenk (Team Deutschland; v.l.). am Rande der zweiten Opera Swim Classics.

Ein starker Moment für Felix Stutzenberger in der Staffel unter anderem mit Anthony Ervin (Team USA) und Alexandra Wenk (Team Deutschland; v.l.). am Rande der zweiten Opera Swim Classics.

Foto: Verein

Schwelm/Wuppertal.  Felix Stutzenberger hat sein persönliches Highlight, als er mit den Schwimm-Stars Anthony Ervin und Alexandra Wenk und in einer Staffel steht.

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Keine Frage, dass diese Opera Swim Classics für die Schwelmer Brüder Max und Felix Stutzenberger ein Höhepunkt der Saison gewesen ist. Zum zweiten Mal hat der SV Bayer Wuppertal, beide Kreisstädter schwimmen für den Klub, dieses neue Event im Angebot. Dabei waren in der Wuppertaler Schwimmoper 715 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 57 Vereine aus 12 Ländern auf den Blöcken bei insgesamt 3896 Starts. Athleten des Niederländischem Nationalteam waren ebenso dabei wie deutsche Spitzenschwimmer und der mehrfache Olympiasieger Anthony Ervin aus den USA.

„Ein unvergessliches Erlebnis“

Sein persönliches Highlight erlebte Felix Stutzenberger, weil er unter allen Teilnehmern mit einer Schwimmerin aus Bochum für die Star-Staffel ausgelost wurden. Damit hatten sie die Ehre mit den Olympiateilnehmerin Alexandra Wenk (Deutschland) und Olympiasieger Anthony Ervin (USA) in der 4x50m-Lagenstaffel an den Start zu gehen. Danach gab es Tipps von den beiden Stars. In der Staffel verbesserte Felix Stutzenberger seine Zeit über 50m Brust noch einmal. „Für alle ein unvergessliches Erlebnis“, so Vater Olaf Stutzenberger.

Zuvor waren Max und Felix Stutzenberger über ihre klassischen starken, aber diesmal auch auf einigen Nebenstrecken an den Start gegangen. Max Stutzenberger war mit seinen Ergebnissen nicht ganz so zufrieden. Er kam dennoch einige Male nahe an seine Bestzeiten heran, wie über 50m Brust mit 31,80 Sekunden.

Felix Stutzenberger hatte ein besseres Wochenende erwischt und konnte einige seiner Bestzeiten auf der 25m-Bahn verbessern. So erreichte er über 200m Lagen (2:22,57min), 100m und 400m Freistil (59,37s und 4:28,88min) sowie über alle Bruststrecken (50m: 33,01s; 100m: 1:12,30min; 2:34,23min) neue persönliche Bestzeiten.

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