Pferdesport

Louisa Fritsche und Comet 245 müssen sich im Stechen beugen

Die Bueranerin Louisa Fritsche und Comet 245 mussten sich im Stechen geschlagen geben.

Die Bueranerin Louisa Fritsche und Comet 245 mussten sich im Stechen geschlagen geben.

Foto: Heinrich Jung

Buer.   Die Reiterin des gastgebenden Ländlichen Reit- und Fahrvereins Buer landet hinter Ninja Schumacher und Wisdom V vom LRFV Kirchhellen.

Traditionell war beim traditionellen Dressur- und Springturnier des Ländlichen Reit- und Fahrvereins Gelsenkirchen-Buer auch wieder das Wetter – zweigeteilt zwischen Niederschlag und starkem Sonnenschein, und ebenso traditionell nahmen es Mensch und Tier so hin, weil es eben jedes Jahr so ist.

Die höchste am Ostring ausgeschriebene Dressur ist eine Dressurprüfung Klasse L/Kandare. Diese gewann Lena Schober vom RV Lippramsdorf mit Cross-Fire vor Sarah Niegemann (RV Ruhrtal Essen)/Fun and done und Jennifer Wrobel (RFV Alt Marl)/Real Fantasy 2.

44.15 Sekunden und einen Abwurf

Im Parcours war der Abschluss eine Springprüfung Klasse M* mit Stechen. Nur zwei Reiterinnen blieben im ersten Umlauf fehlerfrei, und eine von ihnen war die für den gastgebenden LRFV Buer startende Louisa Fritsche mit Comet 245. Die beiden mussten als Erste in den Stechparcours und legten mit 44,15 Sekunden eine gute Zeit hin, allerdings mit einem Abwurf und somit vier Strafpunkten.

Ninja Schumacher vom LRFV Kirchhellen gelang anschließend mit Wisdom V ein Ritt in 52,50 Sekunden aber nur drei Strafpunkten, was ihr den Sieg vor der Bueranerin einbrachte.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben