Handball

TV Gladbeck: Gibt es einen Michael-Lechert-Effekt?

Michael Lechert ist seit kurzem Trainer der Handballer des TV Gladbeck.

Michael Lechert ist seit kurzem Trainer der Handballer des TV Gladbeck.

Foto: Oliver Mengedoht

Gladbeck.   Die Handballer des TV Gladbeck spielen erstmals unter der Regie ihres neuen Trainers. Es stellt sich die Frage: Gibt es einen Lechert-Effekt?

Gibt es einen Lechert-Effekt? Diese Frage wird beim Bezirksliga-Spiel des TV Gladbeck gegen Westfalia Welper beantwortet. Die abstiegsbedrohten Gastgeber absolvieren nämlich am heutigen Samstag um 18 Uhr in der Nordparkhalle ihre erste Partie unter der Regie des neuen Trainerduos Michael Lechert/Tobias Thiel.

„Wir wissen, was auf uns zukommt“, sagt Lechert, der in der Osterpause den Posten von Tobias Symanczik übernommen hat. Und weiter: „Welper war zuletzt erfolgreich und bringt wohl auch einige Fans mit.“ Stimmt, die Hattinger reisen mit einem Bus nach Gladbeck an und nehmen in ihm ihre Anhänger mit.

TV Gladbeck will die Klasse unbedingt halten

Der TV Gladbeck will nichts unversucht lassen, um die Klasse zu halten. Deshalb wechselte der Klub nach der jüngsten Pleite bei der Zweitvertretung des SV Teutonia Riemke den Trainer, deshalb trainierte das Team - Osterpause hin, Osterpause her - durch. Nun gilt es in den Spielen gegen Welper, beim TuS Bommern II und gegen den VfL Gladbeck III die Punkte zu holen, die notwendig sind, um in der Bezirksliga zu bleiben.

„Die Spielpause kam für uns genau richtig“, sagt Michael Lechert, „obwohl man in zwei Wochen nicht allzu viel bewirken kann. Aber zwei Wochen Zeit zu haben ist natürlich besser als nur eine Woche Zeit zu haben.“

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