Basketball

Phoenix verliert trotz Steigerung auch zweites Testspiel

Dominik Spohr und Phoenix Hagen unterliegen in Braunschweig.

Dominik Spohr und Phoenix Hagen unterliegen in Braunschweig.

Foto: Michael Kleinrensing

Hagen.  Gegen Bundesligisten Löwen Braunschweig reichte es nicht zum Sieg. Phoenix-Coach Chris Harris ist dennoch zufrieden mit seiner Mannschaft.

Auch sein zweites Testspiel innerhalb von vier Tagen konnte Basketball-Zweitligist Phoenix Hagen nicht gewinnen. Trainer Chris Harris zeigte sich aber trotz der 83:100-Niederlage beim Bundesligisten Löwen Braunschweig zufrieden mit seinem Team. „Das war eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Spiel“, freute sich der 40-Jährige über einige gute Aktionen im Spiel.

Im ersten Viertel konnten sich die Feuervögel, angeführt von Topscorer Dominik Spohr der insgesamt 25 Punkte beisteuerte, eine knappe Führung erspielen, bevor der Erstligist im zweiten und dritten Viertel zulegte und seine Dominanz präsentierte. „Braunschweig ist ein sehr athletisches Team, aber wir haben dann doch wieder zurück ins Spiel gefunden und gut mitgespielt“, lobte Harris die Bemühungen seiner Schützlinge.

Generell zufrieden zeigte sich der Phoenix-Coach mit der Reaktion seiner Mannschaft auf die Niederlage gegen BG Göttingen (65:113): „Wir haben gut getroffen und uns nach zwei schwächeren Phasen wieder gut zurück ins Geschehen gekämpft.“ Auch die amerikanischen Neuzugänge Kyle Leufroy und Michael Gilmore überzeugten den Trainer. „Sie haben sich gut eingefügt und auch gut in das Spiel gefunden. Für beide ist es noch eine Umstellung, aber sie kommen immer besser klar“, ist Harris überzeugt von der Entwicklung der US-Spieler.

Teambuilding und Turnier

Am Donnerstag steht für den Zweitligisten eine Teambuilding-Maßnahme auf dem Plan, bevor es am Wochenende in Iserlohn in der Mathias-Grothe-Halle beim Noma Cup gegen die Iserlohn Kangaroos, gegen Bayer Leverkusen und die Rostock Seawolves geht. „Wir haben noch einiges auf dem Programm und sind guter Dinge, die Vorbereitung noch effektiv nutzen zu können.“

Phoenix: Gilmore (4), Leufroy (9), Günther, Geske (13), Aminu (12), Lodders (6), Spohr (25), Grof (4), Baumann (10).

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