Eishockey

Jake Weidner bleibt ein Iserlohn Rooster

Jake Weidner stürmt auch in der kommenden Saison für die Roosters.

Foto: Michael May

Jake Weidner stürmt auch in der kommenden Saison für die Roosters. Foto: Michael May

Iserlohn.   IEC-Manager Karsten Mende und Trainer Rob Daum loben die Entwicklung des Stürmers.

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Die Iserlohn Roosters haben den Vertrag mit Jake Weidner um eine weitere Spielzeit verlängert.

Der 25 Jahre alte Stürmer wechselte im Sommer von der Cornell University an den Seilersee. Hier entwickelte er sich in den zurückliegenden Wochen und Monaten zu einem echten Leistungsträger. „Natürlich waren wir uns des Talentes von Jake bewusst. Dass er allerdings so schnell den Sprung vom College in eine Profiliga schaffen würde, hat auch uns ein wenig überrascht. Er hat noch eine Menge Potential, das wir gemeinsam am Seilersee wecken möchten“, so Roosters-Manager Karsten Mende.

Weidner wurde im Juni 1992 in Grand Valley, in der kanadischen Provinz Ontario, geboren, spielte in unterschiedlichen Schul- und Nachwuchsmannschaften und begann im Herbst 2013 seine Ausbildung an der Cornell University in Ithaca im US-Bundesstaat New York, die, gegründet 1865, über eines der besten Programme im College-Eishockey verfügt. In den zurückliegenden vier Jahren konnte sich Weidner dort zu einem der besten Bully-Spieler seines Teams entwickeln, wurde als Denker und Lenker des Powerplays eingesetzt und schoss in seiner letzten Saison acht Tore und bereitete 16 weitere vor. Damit war er in 35 Spielen drittbester Scorer seines Teams. Vor der Saison wurde er außerdem zum Mannschaftskapitän ernannt.

„Jake hat aus unserer Sicht ein hervorragendes Entwicklungspotenzial. Er hat die ersten Schritte ins Profidasein mit Bravour bestanden und ist zu einem echten Leistungsträger in unserer Mannschaft geworden. Diesen Weg werden wir versuchen, gemeinsam fortzusetzen“, sagt Cheftrainer Rob Daum. Auch Weidner selbst freut sich, eine weitere Saison am Seilersee zu bleiben. „Es war ein großer Schritt. Am College haben wir rund 30 Spiele pro Saison bestritten, jetzt spielt man jeden Freitag, Sonntag und oft auch am Dienstag. Konstanter seine Leistung abzurufen, ist die Herausforderung. Ich hoffe, dass mir das von Woche zu Woche immer besser gelingt“, so Weidner.

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