Volleyball

Mit Optimismus in die Regionalligasaison

Volleyballherren TuS Iserlohn

Volleyballherren TuS Iserlohn

Foto: Privat

Iserlohn.  Nach dem Aufstieg wird es für die Volleyball-Herren des TuS Iserlohn Sonntag gegen Coesfeld ernst.

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Am Sonntag starten die Iserlohn Panthers als Aufsteiger in die Volleyball-Regionalliga. Die Vorbereitungen für den ersten Spieltag laufen, wenn auch etwas durchwachsen. Da durch die Urlaubszeit der Kader nicht immer vollzählig beim Training war, fokussierte die Mannschaft sich besonders auf das Individualtraining. Die ersten Spiele der Saison wird die Mannschaft daher auch zum Einspielen benötigen.

Der neuen Herausforderung schauen die Panthers aber optimistisch entgegen. „Als Aufsteiger hat man es natürlich nie ganz leicht“, erklärt Axel Kahl, Geschäftsführer des TuS Iserlohn. Auf die ersten zwei Spieltage schaut er dennoch zuversichtlich, denn im ersten Match treten sie in der Almelohalle gegen Mitaufsteiger SG Coesfeld 08 an und im ersten Auswärtsspiel wartet der Relegationsteilnehmer aus dem letzten Jahr, Humann Essen II, auf die Panthers. „Das ist theoretisch machbar. Die Gegner sind in Reichweite“, resümiert Axel Kahl.

Kader muss sich auf andere Regularien einstellen

Mit der neuen Liga kommen auch neue Regularien auf den Kader zu. Gewöhnen müssen sich die Volleyballer dabei vor allem an einen anderen Ball. „Das ist ein kleines Manko, da wir uns auf den neuen Ball umstellen müssen. Der besitzt ein deutlich anderes Flugverhalten als die Bälle, mit denen wir sonst spielen“, erklärt Axel Kahl. Für das Training hat der Verein bereits mehrere Exemplare des neuen Modells angeschafft.

Entgegen stellen wird sich die Mannschaft ihren Gegnern mit teils neuer Besetzung. Als Neuzugang konnten die Panthers Igor Ernst aus Marl gewinnen. Er wird die Position des Liberos einnehmen. Für die Außenannahme kommt Roman Shatokin hinzu. Am Sonntag werden die Panthers aber auf den Neuzugang verzichten müssen, da er sich beim Turnier in Oldenburg eine Knieverletzung zugezogen hat. Ob er dadurch längerfristig ausfallen wird steht jedoch noch nicht fest. Zurück in den Kader kommt Konstantin Spenst, der bereits Regionalliga-Erfahrung mitbringt. Zudem wird Denny Koard bei Bedarf einspringen. Einen Abgang hat der Kader zu verzeichnen: Dmitrijs Sekijevskis verlässt das Team, um sich seinem Studium zu widmen. Trainiert wird die Mannschaft weiterhin von Artjoms Vascenkovs, der Unterstützung von Karsten Limberg erhält. „Primäres Ziel ist es natürlich, dass wir die Liga halten“, so Kahl. Es kommt jedoch erschwerend hinzu, dass in der Saison 20/21 von Elferstaffel auf Zehnerstaffel umgestellt wird, so dass es in dieser Saison drei direkte Absteiger geben wird. Zudem wird auf eine Relegation verzichtet.

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