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Wir diskutieren: Ist dieser Party-Trip der Roosters clever?

So jubelten die Iserlohn Roosters gegen Augsburg: Mit 5:3 gewannen Michael Halmo (Nummer 16), Brody Sutter (91) und Co. das Heimspiel.

So jubelten die Iserlohn Roosters gegen Augsburg: Mit 5:3 gewannen Michael Halmo (Nummer 16), Brody Sutter (91) und Co. das Heimspiel.

Foto: Ralf Rottmann / FUNKE Foto Services

Iserlohn.  Ein besonderer Ausflug der Iserlohn Roosters, das Dilemma in Krefeld, die NHL-Premiere von Lean Bergmann – es gibt einige Themen im Podcast.

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Nach dem hart umkämpften 5:3-Heimsieg der Iserlohn Roosters gegen die Augsburger Panther sprach Stürmer Marko Friedrich davon, dass sich die Mannschaft gut erholen wolle, um beim nächsten Spiel in der Deutschen Eishockey Liga wieder angreifen zu können. Dieses Spiel bestreiten die Roosters erst am Sonntag in München, wohl auch deshalb unternahmen einige Spieler einen Mannschaftsausflug ins Schwäbische.

Das Cannstatter Volksfest auf dem Bad Cannstatter Wasen in Stuttgart war das Ziel der Roosters. In unserem Podcast „Overtime – der Eishockey-Podcast rund um die Iserlohn Roosters“ diskutieren wir darüber, ob dieser Party-Trip zum jetzigen Zeitpunkt der Saison sinnvoll ist. Eishockey-Experte Thomas Schäfer vom Iserlohner Kreisanzeiger zeigt Verständnis: „Die Jungs haben zwei Tage frei und spielen erst am Sonntag wieder – alles in Ordnung.“

Iserlohn Roosters wollen in München wieder angreifen
Iserlohn Roosters wollen in München wieder angreifen

Während sich die Roosters auf die Partie beim Tabellenführer in München vorbereiten, plagen den Ligarivalen Krefeld Pinguine ganz andere Sorgen, nämlich existenzielle. Der Streit zwischen Geschäftsführung und Gesellschafter Mikhail Ponomarev über ausbleibende Zahlungen eskalierte am Dienstag, nachdem Ponomarev gegenüber dem WDR den Vorwurf zurückwies, dass er dem Verein Geld schulde. Der Klub reagierte mit einer Pressemitteilung, in welcher er Ponomarev der Lüge bezichtigte.

Gibt es keine Lösung in diesem Streit, droht den Krefeld Pinguinen Anfang des Jahres 2020 die Insolvenz. Über eine der Folgen sprechen wir im Podcast.

Das sagt Roosters-Boss Brück

Wolfgang Brück, Geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters, wollte sich zu den Problemen der Pinguine nicht detailliert äußern. Er erklärte lediglich: „Egal wie sie ausgeht, von so einer Geschichte bleibt immer etwas hängen und das ist generell nicht gut für das Eishockey. Darüber hinaus zeigt sich erneut, das sportliche Ziele wichtig sind, es aber eine viel größere Leistung ist, einen Klub über lange Zeit in der Liga zu halten.“

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