Borussia und SpVg verschmelzen

Fußball-Fusion: Ab 1. Januar FC Freier Grund

So bejubelten die Kicker der SpVg Neunkirchen Anfang Mei den Aufstieg in die Bezirksliga. Aber der Saison 2020/2021 firmieren sie - gemeinsam mit der Salchendorfer Borussia unter dem neuen Namen FC Freier Grund.

So bejubelten die Kicker der SpVg Neunkirchen Anfang Mei den Aufstieg in die Bezirksliga. Aber der Saison 2020/2021 firmieren sie - gemeinsam mit der Salchendorfer Borussia unter dem neuen Namen FC Freier Grund.

Neunkirchen.  Die Mitglieder von SpVg Neunkirchen und Borussia Salchendorf stimmten mit großer Mehrheit für die Fusion zum FC Freier Grund.

Auf der Fusions-Versammlung der Nachbar-Vereine SpVg Neunkirchen und Borussia Salchendorf stimmten 82 Prozent der 142 Vereinsmitglieder für die Zusammenlegung zum neuen FC Freier Grund. Auf diesen Namen hatten sich die Mitglieder aus vier Möglichkeiten geeinigt. Am 1. Januar 2020 nimmt der neue Fußballverein seine rechtliche Tätigkeit auf. Die laufende Saison spielen die Mannschaften der beiden Clubs noch unter ihren alten Namen zu Ende, die Jugend-Mannschaften firmieren bis Saisonschluss weiterhin unter der JSG Salchendorf/Neunkirchen.

Zur 1. Vorsitzenden des Fusionsgebildes wurde die amtierende Chefin der Spielvereinigung, Katja Klaas, gewählt. Ihr zur Seite steht als Stellvertreter der derzeitige Borussia-Vorsitzende Thomas Nassen. Allan Kroliczek (Geschäftsführer), Klaus Bohmhammel (stellv. Geschäftsführer), Elke Häbel (1. Kassiererin), Tobias Otrombosky (2. Kassierer) Tobias Weyl (1. Jugendleiter), Volker Schupp (2. Jugendleiter/Sozialwart), Sven Otterbach und Leon Müller (Beisitzer) bilden nach den ersten Wahlen den Vorstand des FC Freier Grund.

Daniel Schupp, Daniel Koch, Matthias Jung und Steffen Busch bilden das Team der sportlichen Leitung.

Zur Zeit treffen sich die Vorstandsmitglieder zusammen mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppen in regelmäßigen Abständen, um die letzten Einzelheiten zu regeln, damit die Vereinsarbeit des FC Freier Grund zum mit Beginn des neuen Jahres aufgenommen werden kann und auch alles für die Aufnahme eines geordneten Spielbetriebs der in Saison 2020/2021 geregelt ist.

Seit zwei Jahren haben die Arbeitsgruppen - unterstützt von Fachkräften des Landessportbundes - die Grundlagen dieser Fusion geschaffen.

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