Fußball Kreisliga A

Annen: Jabsen warnt vor Blankenstein – und holt seinen Sohn

Nur nicht nachlässig werden: Matthias Jabsen weiß, dass sein Team gegen die Hattinger natürlich Favorit ist – aber das ist auch gefährlich.

Nur nicht nachlässig werden: Matthias Jabsen weiß, dass sein Team gegen die Hattinger natürlich Favorit ist – aber das ist auch gefährlich.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Als Tabellenführer geht der VfB Annen 19 in die Restserie der Kreisliga A. Neu dabei: Ein Neuzugang, den Trainer Matthias Jabsen sehr gut kennt.

Vom „wichtigsten Spiel“ spricht Matthias Jabsen, Trainer des VfB Annen im Vorfeld des Heimspiels seiner Truppe gegen den TuS Blankenstein (Sonntag, 15 Uhr, Westfalenstraße). Gegen den Vorletzten will man unbedingt mit einem Sieg in das Pflichtspieljahr 2020 starten.

„Wir müssen hochaufmerksam sein. Das Hinspiel haben wir nur 2:1 gewonnen. Das sagt eigentlich alles“, warnt VfB-Coach Jabsen eindringlich vor den Gästen aus Hattingen. Zumal es personell nicht so rosig aussieht.

Personelle Sorgen dürfen keine Ausreden sein

Yunus Emre Basalan war nach seinem Kreuzbandriss wieder im Training, hat sich aber eine Kapselverletzung im Knie zugezogen.

Bennit Hirmke wurde am Zeh operiert und Yannik Igel sowie Simon Barenhoff sind krank. Eine Ausrede, so Jabsen, soll das freilich nicht sein.

„Die Jungs sind gut drauf und werden sich voll reinknien“, so der VfB-Trainer, der seinen Sohn Moritz (21) als Neuzugang verpflichten konnte. Moritz Jabsen spielte zuletzt bei Landesligist SV Herbern, hatte ein Jahr pausiert und will nun wieder angreifen.

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