Max Burkhart erliegt seinen Verletzungen

Essen.   Zum zweiten Mal in dieser Saison wird der alpine Ski-Sport von einem tragischen Todesfall erschüttert. Drei Wochen nach dem tödlichen Trainingssturz des französischen Weltcup-Fahrers David Poisson erlag der erst 17 Jahre alte deutsche Nachwuchsfahrer Max Burkhart im Foothills Hospital von Calgary seinen schweren Verletzungen, die er sich tags zuvor bei einem Abfahrtsrennen im kanadischen Lake Louise zugezogen hatte.

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Zum zweiten Mal in dieser Saison wird der alpine Ski-Sport von einem tragischen Todesfall erschüttert. Drei Wochen nach dem tödlichen Trainingssturz des französischen Weltcup-Fahrers David Poisson erlag der erst 17 Jahre alte deutsche Nachwuchsfahrer Max Burkhart im Foothills Hospital von Calgary seinen schweren Verletzungen, die er sich tags zuvor bei einem Abfahrtsrennen im kanadischen Lake Louise zugezogen hatte.

„Ich bin fassungslos über den Tod von Max“, reagierte die dreimalige Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch tief bestürzt, „meine Gedanken sind bei seinen Eltern und seiner Familie.“ Laura Dahlmeier, wie Höfl-Riesch Vereinskollegin von Burkhart beim SC Partenkirchen, ist geschockt. „Der Sport schenkt uns so viele schöne Momente – auf der anderen Seite ist er grausam und zeigt, wie wenig Zeit uns doch auf dieser wunderbaren Welt bleibt“, sagte die Biathlon-Weltmeisterin.

„Die gesamte Skifamilie ist in Gedanken bei allen, die Max liebten und kannten“, sagte Skiverbands-Sprecher Ralph Eder den Betroffenen „jegliche Unterstützung“ zu. Der Skiverband zog nach dem tragischen Todesfall seine Europacup-Mannschaft von den Rennen am Donnerstag und Freitag zurück.

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